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	<title>Automarken News &#187; Supersportwagen</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
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		<title>Mercedes SLR</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes SLR McLaren, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma McLaren Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten Mercedes 300 SLR Coupé der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes SLR McLaren</strong>, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma <strong>McLaren</strong> Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten <strong>Mercedes 300 SLR Coupé</strong> der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen Haube und in den Flügeltüren wieder. Zur Optimierung der Gewichtsverteilung und einem daraus folgenden verbesserten Handling ist der Motor hinter der Vorderachse eingebaut. Diese Anordnung wird auch als Front-Mittelmotor bezeichnet. Die Fertigung des Motors <span id="more-127"></span>mit Kompressoraufladung erfolgt bei AMG, einer Tochterfirma von <a href="http://www.autotest.de/tests/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a>, in Handarbeit. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein 5-Stufen-Automatik-Getriebe (AMG Speedshift R®) auf die Hinterräder mit ASR. Verzögert wird über ein sehr leistungsfähiges Bremssystem mit Kohlefaser-Keramik-Scheiben. Zusätzliche Unterstützung liefert eine sog. Airbrake, ein elektronisch verstellbarer Heckspoiler, der bei hohen Geschwindigkeiten zusätzlichen Anpressdruck auf der Hinterachse erzeugt, stellt sich bei hohen Verzögerungen in den Fahrtwind und verkürzt somit den Bremsweg. ABS, ESP® und ein Bremsassistent sind serienmäßig. Lederbezogene Karbonschalen und ein komplett mit Leder ausgeschlagenes Cockpit schaffen eine exklusive Atmosphäre im Innenraum. Der Mercedes SLR ist zudem als Roadster erhältlich, der ebenso wie das Coupé nahezu komplett aus Karbon gefertigt ist. Allein der Motorträger besteht bei beiden Modellen aus Aluminium und der Frontscheibenrahmen des Roadsters wurde mit Stahl verstärkt. Ebenfalls aus Aluminium gefertigt ist der Hauptteil des Verdecks, das aus optischen Gründen mit Stoff bezogen ist. Somit ist der SLR Roadster auch bei geschlossenem Verdeck hochgeschwindigkeitsfest. Der SLR verfügt über sehr charakteristische sog. Sidepipes, ein spezielles Auspuffsystem, bei dem die Rohre seitlich hinter der Vorderachse austreten.</p>
<p>Die Produktion ist auf 3 500 Exemplare limitiert, von denen bis Anfang 2006 schon etwa 1 000 Exemplare ausgeliefert wurden. Der Produktionszyklus ist zunächst auf sieben Jahre angelegt, wobei jährlich 500 Exemplare ausgeliefert werden sollen. Der Kaufpreis des Mercedes SLR liegt bei rund einer halben Mio. Euro. Seit Juli 2006 ist das Sondermodell <strong>Mercedes SLR 722</strong> verfügbar, dessen Motor 650 PS leistet. Die Bezeichnung 722 soll an den legendären Sieg von Stirling Moss mit dem Mercedes 300 SLR bei der <strong>Mille Miglia</strong> 1955 erinnern. Er startete um 7.22 Uhr, weshalb die Startnummer auf 722 festgelegt worden ist. Neben dem Motor wurden u. a. noch die Frontschürze, Bremsanlage, Fahrwerk und die Räder bzw. Reifen modifiziert. Im Herbst 2007 erfolgte die Präsentation des <strong>Mercedes SLR 722 GT</strong>. Es handelt sich dabei um eine auf 21 Stück limitierte Rennversion. Der 722 GT zeichnet sich durch eine weitere Gewichtsreduzierung und Leistungssteigerung gegenüber dem SLR 722 aus (1 390 kg, 680 PS, 0-100 km/h: 3,3 Sekunden).</p>
<p>Zu den Wettbewerbern des Mercedes SLR zählen u. a. <strong>Lamborghini Murciélago LP 640</strong>, <strong>Aston MartinDBS,</strong>  <strong><a href="http://www.automarken-news.de/porsche/porsche-carrera-gt/">Porsche Carrera GT</a></strong>, <strong>Maserati MC12</strong> und <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>Porsche Carrera GT</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Porsche Carrera GT, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl maßgeblich beteiligt.
Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porsche Carrera GT</strong>, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche <strong>Rallyelegende Walter Röhrl</strong> maßgeblich beteiligt.</p>
<p>Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine Weltneuheit dar), ebenso die Karosserie. Ein speziell gestalteter Unterboden sorgte für eine Abtriebskraft, unterstützt durch einen variablen Spoiler, der ab 120 km/h ausgefahren wurde. Der Motor wurde ursprünglich für einen (letztlich nicht eingesetzten) Sportprototypen für die 24 Stunden von Le Mans entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe mit<span id="more-131"></span> Lamellensperrdifferenzial und Traktionskontrolle (abschaltbar) auf die Hinterräder. Das Rennfahrwerk des Porsche Carrera GT besteht aus vorderen und hinteren Doppelquerlenkern mit Schubstrebenanlenkung der Federn und Dämpfer (Pushrodsystem). Verzögert wird über innenbelüftete Kohlefaserkeramikscheibenbremsen (PCCB: Porsche Ceramic Composite Brake) rundum mit ABS. Der Carrera GT hielt kurze Zeit den Rundenrekord für Serienwagen auf der berühmten Nürburgring Nordschleife mit 7:32,44 min.</p>
<p>Vom Porsche Carrera GT wurden im Porsche-Werk in Leipzig von 2003-2006 1 270 Exemplare gefertigt, die Hälfte davon gingen in die USA. Ohne Aufpreis konnten als Komfortextras eine Klimaanlage und ein Navigationssystem dazubestellt werden. Als direkte Wettbewerber gelten der <strong>Maserati MC 12</strong>, der <strong>Mercedes McLaren SLR</strong> und der <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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