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	<title>Automarken News &#187; Sportwagen</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
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		<title>Aston Martin DB9</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Aston Martin DB9]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aston Martin DB9 ist ein Sportwagen und Nachfolger des DB7, der auf der IAA 2003 in Frankfurt Premiere feierte. Der DB9 wird auch als Gran Turismo-Coupé bezeichnet. Diese Fahrzeugkategorie weist generell einen erhöhten Komfort im Vergleich zu reinen Sportwagen auf und ist für bequemeres sportliches Reisen gedacht.
Der DB9 ist in 2 Versionen erhältlich, als Coupé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aston Martin DB9</strong> ist ein Sportwagen und Nachfolger des DB7, der auf der IAA 2003 in Frankfurt Premiere feierte. Der DB9 wird auch als <strong>Gran Turismo-Coupé</strong> bezeichnet. Diese Fahrzeugkategorie weist generell einen erhöhten Komfort im Vergleich zu reinen Sportwagen auf und ist für bequemeres sportliches Reisen gedacht.</p>
<p>Der DB9 ist in 2 Versionen erhältlich, als Coupé und als Cabriolet (mit elektrisch betätigtem Verdeck), Volante genannt. Das Chassis ist komplett aus verklebten Aluminiumelementen gefertigt und extrem steif. Dies sorgt für eine hohe passive Sicherheit und verbessert außerdem das Fahrverhalten. Alle wesentlichen Komponenten der Karosserie sind ebenfalls aus Aluminium und teilweise aus Kunststoff gefertigt, im Fahrwerks- und Antriebsbereich wird neben Aluminium auch Magnesium verwendet. Durch den großzügigen Einsatz von Leichtmetallen und Verbundwerkstoffen bei nahezu allen Fahrzeugkomponenten wird die Fahrzeugmasse relativ gering gehalten.<span id="more-122"></span></p>
<p>Die Kraftübertragung erfolgt über eine Gelenkwelle aus Karbon vom Frontmotor auf die Hinterräder mit Sperrdifferenzial und Traktionskontrolle. Der DB9 verfügt über eine Transaxle-Anordnung, d. h. der Motor liegt vorne, das Getriebe mit integriertem Differenzial hinten. Erhältlich ist ein manuelles 6-Gang-Getriebe oder ein automatisiertes Schaltgetriebe mit »Paddels« am Lenkrad zum Schalten. Durch die Transaxle-Anordung wird eine sehr ausgeglichene Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse erreicht. In Verbindung mit dem hinter der Vorderachse liegenden Motor ergibt sich eine Massenkonzentration nahe der Fahrzeugmitte, woraus ein sehr neutrales und agiles Fahrverhalten folgt. Das hinsichtlich der Federung und Dämpfung eher sportlich ausgelegte Fahrwerk verfügt vorne und hinten über eine Doppelquerlenkerradaufhängung jeweils mit Stabilisatoren. Vorne wird eine spezielle Fahrwerksgeometrie verwendet, die ein Eintauchen der Karosserie beim Bremsen vermindert (engl.: Antidive). Der DB9 verzögert über großzügig dimensionierte innenbelüftete und geschlitzte Scheibenbremsen mit ABS und Bremsassistent. Eine dynamische Stabilitätskontrolle DSC (entspricht ESP) greift in kritischen Fahrsituationen (z. B. übersteuern des Fahrzeugs) ein. Front- und Seitenairbags sowie ein Überrollbügel bei der Cabrioversion sorgen für eine hohe passive Sicherheit. Entsprechend der britischen Tradition wird im Innenraum sehr viel Holz und Leder verarbeitet, das Ambiente wirkt somit sehr luxuriös. Die Fertigung des Fahrzeugs erfolgt zum großen Teil in Handarbeit.</p>
<p>Als direkte Wettbewerber sind <strong>Ferrari F430</strong>, <strong>Porsche 911 Turbo</strong> und <strong>Jaguar XKR</strong> zu nennen. <strong>Aston Martin</strong> wurde Anfang 2007 mehrheitlich von einem Konsortium um das britische Rennsportunternehmen Prodrive übernommen.</p>
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		<title>Ford Mustang</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Mustang]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ford Mustang, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ford Mustang</strong>, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter sind sportliche, kompakte, preisgünstige Coupés oder Cabriolets in konventioneller Bauweise (Frontmotor, Hinterradantrieb) mit attraktivem und sportlichem Karosseriedesign zu verstehen. Ausgelegt sind diese Modell entweder als 2+2-Sitzer mit nicht vollwertigen hinteren Sitzen oder als Viersitzer.</p>
<p>Der <strong>Ford Mustang</strong> basierte auf dem <strong>Ford Falcon</strong>. Im Laufe der Zeit erfolgte die Entwicklung zu immer leistungsfähigeren, aber auch schwereren Modellen, in der Topmotorisierung verfügte der Motor über mehr als 7 l Hubraum. Im Zuge der Ölkrise in den 1970er-Jahren und durch die strengeren Abgasvorschriften bedingt, wurde die Leistung dann drastisch gekürzt. Besondere Berühmtheit erreichte der Ford Mustang <span id="more-174"></span>mit einer der längsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, als sich Steve McQueen im Film »Bullit« (von 1968) ein legendäres Duell mit einem Widersacher in einem <strong>Dodge Charger</strong> lieferte.</p>
<p>Seit 2005 gibt es den <strong>Ford Mustang</strong> in seiner fünften Generation. Mit einem attraktiven Retro-Design soll der Erfolg des Vorbilds aus den 1960er-Jahren wiederholt werden. Der Wagen ist wie das Original als Coupé und Cabrio mit V6- oder V8-Motor erhältlich und kann mit jeweils zwei Ausstattungspaketen kombiniert werden. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein Fünfgang-Handschaltgetriebe oder ein optionales Fünfstufen-Automatikgetriebe. Aufgrund der einfachen Fahrwerkskonstruktion mit vorderer McPherson-Radaufhängung und Stabilisator sowie hinterer Starrachse mit Schraubenfedern (inklusive Lenker zur Längs- und Seitenführung) ist der Mustang nicht für den extremen Sporteinsatz konzipiert. Der Hinterradantrieb mit Frontmotor (Standardantrieb) in Kombination mit Starrachse hat sich prinzipiell seit den 1960er-Jahren kaum verändert.</p>
<p>Die Sicherheitsausstattung entspricht nicht dem europäischen Standard und ist dementsprechend unvollständig. So sind beim V8 zwar ABS und Traktionskontrolle Serie (beim V6 gegen Aufpreis), ein ESP® ist jedoch nicht lieferbar, Seitenairbags nur gegen Aufpreis. Die Komfortausstattung ist, zumindest beim Topmodell, mit CD-Radio, elektrisch verstellbarem Fahrersitz, Ledersportsitze, Klimaanlage, 17-Zoll-Alufelgen und Zentralverriegelung relativ komplett. Eine Besonderheit bietet das Interior-Paket u. a. mit Metallapplikationen im Innenraum und dem »My Colour Feature«, welches die Instrumententafel in vielfältig auswählbaren Farben beleuchten kann. Der Ford Mustang  Cabrio verfügt über ein elektrisches Vinylverdeck und erstmals über eine beheizbare Echtglas-Heckscheibe. 2006 wurde der Ford Mustang Shelby Cobra GT 500 mit 500 PS und Kompressoraufladung präsentiert. Weitere Sondermodelle, wie der Ford Mustang California Special (geänderte Frontschürze und Tieferlegung) oder der Ford Mustang Shelby GT/H folgten. Eine Reminiszenz an die berühmte Filmverfolgungsjagd stellt der Mustang Bullit mit einer Auflage von 7 700 Stück dar.</p>
<p>Der nur in den USA sehr preisgünstig angebotene Ford Mustang ist in Deutschland nur über freie Importeure, häufig sehr überteuert, erhältlich. Eine offizielle Version für Europa ist derzeit nicht vorgesehen.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle findet der <strong>Ford Mustang</strong> vor allem auf dem amerikanischen Markt mit dem <strong>Dodge Charger</strong> und <strong>Pontiac Firebird</strong>. Mit deutschen Modellen ist der Mustang kaum zu vergleichen.</p>
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		<title>Porsche Carrera GT</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Carrera GT]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Supersportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche Carrera GT, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl maßgeblich beteiligt.
Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porsche Carrera GT</strong>, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche <strong>Rallyelegende Walter Röhrl</strong> maßgeblich beteiligt.</p>
<p>Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine Weltneuheit dar), ebenso die Karosserie. Ein speziell gestalteter Unterboden sorgte für eine Abtriebskraft, unterstützt durch einen variablen Spoiler, der ab 120 km/h ausgefahren wurde. Der Motor wurde ursprünglich für einen (letztlich nicht eingesetzten) Sportprototypen für die 24 Stunden von Le Mans entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe mit<span id="more-131"></span> Lamellensperrdifferenzial und Traktionskontrolle (abschaltbar) auf die Hinterräder. Das Rennfahrwerk des Porsche Carrera GT besteht aus vorderen und hinteren Doppelquerlenkern mit Schubstrebenanlenkung der Federn und Dämpfer (Pushrodsystem). Verzögert wird über innenbelüftete Kohlefaserkeramikscheibenbremsen (PCCB: Porsche Ceramic Composite Brake) rundum mit ABS. Der Carrera GT hielt kurze Zeit den Rundenrekord für Serienwagen auf der berühmten Nürburgring Nordschleife mit 7:32,44 min.</p>
<p>Vom Porsche Carrera GT wurden im Porsche-Werk in Leipzig von 2003-2006 1 270 Exemplare gefertigt, die Hälfte davon gingen in die USA. Ohne Aufpreis konnten als Komfortextras eine Klimaanlage und ein Navigationssystem dazubestellt werden. Als direkte Wettbewerber gelten der <strong>Maserati MC 12</strong>, der <strong>Mercedes McLaren SLR</strong> und der <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>BMW 6er</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[BMW 6er]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Coupe]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusklasse]]></category>
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		<description><![CDATA[BMW 6er, Sportcoupé / Sportcabrio der Luxusklasse, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt.
Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten 6er-Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMW 6er</strong>, Sportcoupé / Sportcabrio der <strong>Luxusklasse</strong>, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt.</p>
<p>Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten 6er-Reihe (E24).</p>
<p>Das Modell des 6er BMW&#8217;s basiert auf der Plattform der 5er Reihe (E60). Bei der Karosserie setzt BMW auf intelligenten Leichtbau. So bestehen Vorderwagen, Motorhaube und Türen aus Aluminium, die Seitenwände aus Thermoplast und die Heckklappe aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der 2+2-Sitzer ist als Coupé und Cabrio erhältlich. Antriebsseitig stehen für beide Karosserievarianten Reihen-6-Zylinder sowie 8- und 10-Zylinder in V-Anordnung zur Wahl. Seit dem Facelift im Oktober 2007 <span id="more-166"></span>ist zudem ein leistungsstarker 6-Zylinder-Dieselmotor erhältlich, der sehr effizient arbeitet. Die Motoren sind mit der Ventilsteuerung Valvetronic® ausgestattet. Sie regelt die Motorleistung über den vollvariablen Hub der Einlassventile und sorgt für mehr Leistung bei effizientem Verbrauch. Der 6-Zylinder-Reihenmotor kombinierte bei Einführung erstmals ein Kurbelgehäuse (Gehäuse in dem die Kurbelwelle gelagert ist) aus Aluminium und Magnesium im Serien-Motorenbau. Geschaltet wird serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf Wunsch ist eine 6-Gang-Automatik (manueller Modus mit Schaltwippen am Lenkrad) oder das sportliche SMG (sequenzielles automatisiertes Schaltgetriebe), ebenfalls mit Schaltwippen am Lenkrad, erhältlich.</p>
<p>Mit dem optionalen aktiven Fahrwerkregelsystem Dynamic Drive werden Wankbewegungen der Karosserie über regelbare Stabilisatoren auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglicht eine sehr hohe Agilität und ein hochdynamisches Fahrverhalten. Die auf Wunsch erhältliche Aktivlenkung arbeitet geschwindigkeitsabhängig und variiert außerdem in Abhängigkeit der Fahrsituation die Lenkübersetzung. Gerade auf kurvenreichen Strecken wird der BMW 6er so noch direkter sowie sportlicher. Das aufwändige Fahrwerk mit mehreren einzelnen Lenkern für eine sehr präzise Radführung ist ebenfalls in Leichtbauweise ausgeführt. Mit einer Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist der BMW 6er für eine hohe Fahrdynamik ausgelegt. Eine Besonderheit ist das gegen Aufpreis erhältliche System FDC, Fahrdynamik Control. Im Modus Sport wird u. a. das Ansprechverhalten des Motors bei Gasannahme optimiert, die Schaltzeiten der Automatikgetriebe werden verkürzt (zu Lasten des Komforts) und die Gänge höher ausgedreht.</p>
<p>Ausstattungs- und komfortmäßig sind zahlreiche technische Highlights lieferbar. Ein aus dem Flugzeugbau bekanntes sog. Head-Up Display, das wichtige Daten wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt auf die Windschutzscheibe ins Sichtfeld des Fahrers projiziert, kann optional bestellt werden. Ein Komfortzugang ermöglicht gegen Aufpreis in Verbindung mit einem drahtlos arbeitenden Sicherheitschip den Zugang und Betrieb des Fahrzeugs ohne explizites Einführen eines Schlüssels. Auch das iDrive genannte Bedienkonzept von BMW, mit dem sich alle Funktionen schnell und intuitiv bedienen lassen, gehören zum Lieferumfang. Ein Bremsenergierückgewinnungssystem hilft außerdem Kraftstoff zu sparen, indem im Schubbetrieb bei Gaswegnahme die Energie teilweise in der Batterie gespeichert wird. Die Sicherheitsausstattung ist für ein Fahrzeug dieser Klasse standesgemäß sehr umfangreich und vollständig. Die Reifen verfügen über Notlaufeigenschaften, d. h. im Falle des elektronisch angezeigten vollständigen Luftdruckverlusts kann der nächste Service angefahren werden. Ein Sicherheitshighlight ist das BMW Night Vision System mit Wärmebildkamera, das bei Dunkelheit insbesondere schlecht sichtbare Personen oder Tiere in einem Monitor anzeigt.</p>
<p>Topmodell der Baureihe ist der M6. Als Coupé oder Cabrio mit hochdrehendem V10-Saugmotor verbindet er höchste Sportlichkeit mit Exklusivität. Mit dem serienmäßigen automatisierten 7-Gang-Schaltgetriebe (als SMG bezeichnet) erfolgen die Schaltwechsel extrem schnell, wodurch beim Beschleunigen nur kurze Zugkraftunterbrechungen auftreten. Besonderes Merkmal des M6 Coupé ist das gewichtsreduzierte Dach aus Kohlefaser.</p>
<p>Wettbewerber der 6er-Reihe sind insbesondere <strong>Mercedes CLS</strong> und <strong>Jaguar XK</strong>. BMW ist eine Marke der BMW AG.</p>
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		<title>Audi TT RS Roadster</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 07:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TT]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Roadster]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Automesse AMI in Leipzig presentierte Audi erstmals den sportlichen Audi TT RS Roadster. Der Roadster zeigt als Fünfzylinder-Benziner und mit 340 PS wahre Sprint eigenschaften, denn in 4,7 Sekunden geht`s von null auf 100 km/h. Der Verbrauch soll im Schnitt bei respektablen 9,5 Liter pro 100 Kilometer liegen. Das Sportfahrwerk mit den Hochleistungsbremsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Automesse AMI in Leipzig presentierte Audi erstmals den sportlichen <strong>Audi TT RS Roadster</strong>. Der Roadster zeigt als Fünfzylinder-Benziner und mit 340 PS wahre Sprint eigenschaften, denn in 4,7 Sekunden geht`s von null auf 100 km/h. Der Verbrauch soll im Schnitt bei respektablen 9,5 Liter pro 100 Kilometer liegen. Das Sportfahrwerk mit den Hochleistungsbremsen und der leichten Aluminium-Karosserie machen den TT RS Roadster zum wahren Sportwagen.</p>
<h2>Weitere neue Modelle der Automarke Audi</h2>
<p>Neben diesem Messemodell bringt AUDI noch vier weitere Modelle auf den deutschen Automarkt.<span id="more-106"></span></p>
<ul>
<li> den A4 allroad quattro</li>
</ul>
<ul>
<li> das A5 Cabrio zeigt, dass es seine Stoffmütze in nur 15 Sekunden öffnen kann</li>
</ul>
<ul>
<li> die sportlichere Variante S5 Cabrio</li>
</ul>
<ul>
<li> und der Audi R8 5.2 FSI quattro mit einem Zehnzylinder-Triebwerk mit 525 PS</li>
</ul>
<h2>Die Geschichte des Audi TT</h2>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_184" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-thumbnail wp-image-184" title="audi tt" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/04/audi-tt-150x150.jpg" alt="Audi TT" width="150" height="150" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Audi TT</p></div>
<p><strong>Audi TT</strong>, Sportcoupé, 1995 erstmals in einer Designstudie der Öffentlichkeit auf der IAA vorgestellt, aufgrund der positiven Publikumsresonanz erfolgte die Markteinführung 1998 ohne wesentliche Änderung zur Studie, mittlerweile in der 2. Generation erhältlich. Der Name TT soll an die erfolgreiche Renntradition von NSU-Motorrädern bei der englischen »Tourist Trophy« erinnern, das Modell gilt als eines der wenigen Fahrzeuge, bei dem die Entwicklung des Designs nicht an Vorgaben gebunden war. Der TT geriet 1999 in starke Kritik, das Fahrzeug brach bei hohen Kurvengeschwindigkeiten hinten aus (Übersteuern), Todesfälle wurden unglücklicherweise damit in Verbindung gebracht. <strong>Audi</strong> reagierte (anfangs zögerlich) und versah alle Modelle serienmäßig mit ESP und einem kleinen Stummelheckflügel.</p>
<p>Der Audi TT wird als Roadster mit manuellem Klappverdeck, wahlweise elektrohydraulisch betätigt, und als Coupé angeboten. Als Basis wird die Golf V-Plattform verwendet, das Karosseriematerial ist ein Mix aus Aluminium und Stahl (Audi Space Frame®: ASF). Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein Doppelkupplungsgetriebe (Direktschaltgetriebe) ohne Zugkraftunterbrechung beim Schalten auf die Vorderräder, bei der höheren Motorisierung auf alle 4 Räder (Quattro, geregelte Kraftverteilung), elektronische Differenzialsperre (EDS) und ASR ist jeweils implementiert. Das Fahrwerk verfügt vorne über eine McPherson-Radaufhängung mit Aluminiumdreiecksquerlenkern, die Zahnstangenlenkung weist eine elektromechanische Lenkunterstützung auf, die geschwindigkeitsabhängig geregelt wird und eine aktive Rückstellunterstützung (z. B. nach Kurvenausfahrt) besitzt. Hinten wird eine Vierlenkerachse verwendet (Art Doppelquerlenker, ein Dreieckslenker wird in 2 einzelne Lenker aufgelöst). Eine Besonderheit ist Magnetic Ride: Eine spezielle hydraulische Flüssigkeit im Dämpfer wird in der Viskosität elektronisch geändert und reguliert somit die Dämpferhärte. Der TT verzögert über innenbelüftete Scheibenbremsen rundum mit ABS, ESP und Bremsassistent. Neben der Standardsicherheitsausstattung wie ein vollständiges Airbagsystem ist u. a. ein dynamisches Kurvenlicht zur optimalen Ausleuchtung der Straße (adaptive light) erhältlich.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Markt sind <strong>BMW Z4</strong>, <strong>Mercedes SLK</strong>, <strong>Porsche Boxster</strong> und <strong>Nissan 350Z</strong>. Audi ist eine Marke der Audi AG, einer Tochtergesellschaft des Volkswagenkonzerns.</p>
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