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	<title>Automarken News</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
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		<title>Ford Mustang</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ford Mustang, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ford Mustang</strong>, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter sind sportliche, kompakte, preisgünstige Coupés oder Cabriolets in konventioneller Bauweise (Frontmotor, Hinterradantrieb) mit attraktivem und sportlichem Karosseriedesign zu verstehen. Ausgelegt sind diese Modell entweder als 2+2-Sitzer mit nicht vollwertigen hinteren Sitzen oder als Viersitzer.</p>
<p>Der <strong>Ford Mustang</strong> basierte auf dem <strong>Ford Falcon</strong>. Im Laufe der Zeit erfolgte die Entwicklung zu immer leistungsfähigeren, aber auch schwereren Modellen, in der Topmotorisierung verfügte der Motor über mehr als 7 l Hubraum. Im Zuge der Ölkrise in den 1970er-Jahren und durch die strengeren Abgasvorschriften bedingt, wurde die Leistung dann drastisch gekürzt. Besondere Berühmtheit erreichte der Ford Mustang <span id="more-174"></span>mit einer der längsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, als sich Steve McQueen im Film »Bullit« (von 1968) ein legendäres Duell mit einem Widersacher in einem <strong>Dodge Charger</strong> lieferte.</p>
<p>Seit 2005 gibt es den <strong>Ford Mustang</strong> in seiner fünften Generation. Mit einem attraktiven Retro-Design soll der Erfolg des Vorbilds aus den 1960er-Jahren wiederholt werden. Der Wagen ist wie das Original als Coupé und Cabrio mit V6- oder V8-Motor erhältlich und kann mit jeweils zwei Ausstattungspaketen kombiniert werden. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein Fünfgang-Handschaltgetriebe oder ein optionales Fünfstufen-Automatikgetriebe. Aufgrund der einfachen Fahrwerkskonstruktion mit vorderer McPherson-Radaufhängung und Stabilisator sowie hinterer Starrachse mit Schraubenfedern (inklusive Lenker zur Längs- und Seitenführung) ist der Mustang nicht für den extremen Sporteinsatz konzipiert. Der Hinterradantrieb mit Frontmotor (Standardantrieb) in Kombination mit Starrachse hat sich prinzipiell seit den 1960er-Jahren kaum verändert.</p>
<p>Die Sicherheitsausstattung entspricht nicht dem europäischen Standard und ist dementsprechend unvollständig. So sind beim V8 zwar ABS und Traktionskontrolle Serie (beim V6 gegen Aufpreis), ein ESP® ist jedoch nicht lieferbar, Seitenairbags nur gegen Aufpreis. Die Komfortausstattung ist, zumindest beim Topmodell, mit CD-Radio, elektrisch verstellbarem Fahrersitz, Ledersportsitze, Klimaanlage, 17-Zoll-Alufelgen und Zentralverriegelung relativ komplett. Eine Besonderheit bietet das Interior-Paket u. a. mit Metallapplikationen im Innenraum und dem »My Colour Feature«, welches die Instrumententafel in vielfältig auswählbaren Farben beleuchten kann. Der Ford Mustang  Cabrio verfügt über ein elektrisches Vinylverdeck und erstmals über eine beheizbare Echtglas-Heckscheibe. 2006 wurde der Ford Mustang Shelby Cobra GT 500 mit 500 PS und Kompressoraufladung präsentiert. Weitere Sondermodelle, wie der Ford Mustang California Special (geänderte Frontschürze und Tieferlegung) oder der Ford Mustang Shelby GT/H folgten. Eine Reminiszenz an die berühmte Filmverfolgungsjagd stellt der Mustang Bullit mit einer Auflage von 7 700 Stück dar.</p>
<p>Der nur in den USA sehr preisgünstig angebotene Ford Mustang ist in Deutschland nur über freie Importeure, häufig sehr überteuert, erhältlich. Eine offizielle Version für Europa ist derzeit nicht vorgesehen.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle findet der <strong>Ford Mustang</strong> vor allem auf dem amerikanischen Markt mit dem <strong>Dodge Charger</strong> und <strong>Pontiac Firebird</strong>. Mit deutschen Modellen ist der Mustang kaum zu vergleichen.</p>
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		<title>Porsche Carrera GT</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Porsche Carrera GT, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl maßgeblich beteiligt.
Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porsche Carrera GT</strong>, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche <strong>Rallyelegende Walter Röhrl</strong> maßgeblich beteiligt.</p>
<p>Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine Weltneuheit dar), ebenso die Karosserie. Ein speziell gestalteter Unterboden sorgte für eine Abtriebskraft, unterstützt durch einen variablen Spoiler, der ab 120 km/h ausgefahren wurde. Der Motor wurde ursprünglich für einen (letztlich nicht eingesetzten) Sportprototypen für die 24 Stunden von Le Mans entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe mit<span id="more-131"></span> Lamellensperrdifferenzial und Traktionskontrolle (abschaltbar) auf die Hinterräder. Das Rennfahrwerk des Porsche Carrera GT besteht aus vorderen und hinteren Doppelquerlenkern mit Schubstrebenanlenkung der Federn und Dämpfer (Pushrodsystem). Verzögert wird über innenbelüftete Kohlefaserkeramikscheibenbremsen (PCCB: Porsche Ceramic Composite Brake) rundum mit ABS. Der Carrera GT hielt kurze Zeit den Rundenrekord für Serienwagen auf der berühmten Nürburgring Nordschleife mit 7:32,44 min.</p>
<p>Vom Porsche Carrera GT wurden im Porsche-Werk in Leipzig von 2003-2006 1 270 Exemplare gefertigt, die Hälfte davon gingen in die USA. Ohne Aufpreis konnten als Komfortextras eine Klimaanlage und ein Navigationssystem dazubestellt werden. Als direkte Wettbewerber gelten der <strong>Maserati MC 12</strong>, der <strong>Mercedes McLaren SLR</strong> und der <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>BMW 6er</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BMW 6er]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke BMW]]></category>
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		<description><![CDATA[BMW 6er, Sportcoupé / Sportcabrio der Luxusklasse, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt.
Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten 6er-Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMW 6er</strong>, Sportcoupé / Sportcabrio der <strong>Luxusklasse</strong>, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt.</p>
<p>Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten 6er-Reihe (E24).</p>
<p>Das Modell des 6er BMW&#8217;s basiert auf der Plattform der 5er Reihe (E60). Bei der Karosserie setzt BMW auf intelligenten Leichtbau. So bestehen Vorderwagen, Motorhaube und Türen aus Aluminium, die Seitenwände aus Thermoplast und die Heckklappe aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der 2+2-Sitzer ist als Coupé und Cabrio erhältlich. Antriebsseitig stehen für beide Karosserievarianten Reihen-6-Zylinder sowie 8- und 10-Zylinder in V-Anordnung zur Wahl. Seit dem Facelift im Oktober 2007 <span id="more-166"></span>ist zudem ein leistungsstarker 6-Zylinder-Dieselmotor erhältlich, der sehr effizient arbeitet. Die Motoren sind mit der Ventilsteuerung Valvetronic® ausgestattet. Sie regelt die Motorleistung über den vollvariablen Hub der Einlassventile und sorgt für mehr Leistung bei effizientem Verbrauch. Der 6-Zylinder-Reihenmotor kombinierte bei Einführung erstmals ein Kurbelgehäuse (Gehäuse in dem die Kurbelwelle gelagert ist) aus Aluminium und Magnesium im Serien-Motorenbau. Geschaltet wird serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf Wunsch ist eine 6-Gang-Automatik (manueller Modus mit Schaltwippen am Lenkrad) oder das sportliche SMG (sequenzielles automatisiertes Schaltgetriebe), ebenfalls mit Schaltwippen am Lenkrad, erhältlich.</p>
<p>Mit dem optionalen aktiven Fahrwerkregelsystem Dynamic Drive werden Wankbewegungen der Karosserie über regelbare Stabilisatoren auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglicht eine sehr hohe Agilität und ein hochdynamisches Fahrverhalten. Die auf Wunsch erhältliche Aktivlenkung arbeitet geschwindigkeitsabhängig und variiert außerdem in Abhängigkeit der Fahrsituation die Lenkübersetzung. Gerade auf kurvenreichen Strecken wird der BMW 6er so noch direkter sowie sportlicher. Das aufwändige Fahrwerk mit mehreren einzelnen Lenkern für eine sehr präzise Radführung ist ebenfalls in Leichtbauweise ausgeführt. Mit einer Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist der BMW 6er für eine hohe Fahrdynamik ausgelegt. Eine Besonderheit ist das gegen Aufpreis erhältliche System FDC, Fahrdynamik Control. Im Modus Sport wird u. a. das Ansprechverhalten des Motors bei Gasannahme optimiert, die Schaltzeiten der Automatikgetriebe werden verkürzt (zu Lasten des Komforts) und die Gänge höher ausgedreht.</p>
<p>Ausstattungs- und komfortmäßig sind zahlreiche technische Highlights lieferbar. Ein aus dem Flugzeugbau bekanntes sog. Head-Up Display, das wichtige Daten wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt auf die Windschutzscheibe ins Sichtfeld des Fahrers projiziert, kann optional bestellt werden. Ein Komfortzugang ermöglicht gegen Aufpreis in Verbindung mit einem drahtlos arbeitenden Sicherheitschip den Zugang und Betrieb des Fahrzeugs ohne explizites Einführen eines Schlüssels. Auch das iDrive genannte Bedienkonzept von BMW, mit dem sich alle Funktionen schnell und intuitiv bedienen lassen, gehören zum Lieferumfang. Ein Bremsenergierückgewinnungssystem hilft außerdem Kraftstoff zu sparen, indem im Schubbetrieb bei Gaswegnahme die Energie teilweise in der Batterie gespeichert wird. Die Sicherheitsausstattung ist für ein Fahrzeug dieser Klasse standesgemäß sehr umfangreich und vollständig. Die Reifen verfügen über Notlaufeigenschaften, d. h. im Falle des elektronisch angezeigten vollständigen Luftdruckverlusts kann der nächste Service angefahren werden. Ein Sicherheitshighlight ist das BMW Night Vision System mit Wärmebildkamera, das bei Dunkelheit insbesondere schlecht sichtbare Personen oder Tiere in einem Monitor anzeigt.</p>
<p>Topmodell der Baureihe ist der M6. Als Coupé oder Cabrio mit hochdrehendem V10-Saugmotor verbindet er höchste Sportlichkeit mit Exklusivität. Mit dem serienmäßigen automatisierten 7-Gang-Schaltgetriebe (als SMG bezeichnet) erfolgen die Schaltwechsel extrem schnell, wodurch beim Beschleunigen nur kurze Zugkraftunterbrechungen auftreten. Besonderes Merkmal des M6 Coupé ist das gewichtsreduzierte Dach aus Kohlefaser.</p>
<p>Wettbewerber der 6er-Reihe sind insbesondere <strong>Mercedes CLS</strong> und <strong>Jaguar XK</strong>. BMW ist eine Marke der BMW AG.</p>
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		<title>Ford Fiesta</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 06:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ford Fiesta]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinwagensegment]]></category>
		<category><![CDATA[VW Polo V]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fọrd Fiẹsta ist in der Autokategorie Kleinwagen zu finden, und wird mittlerweile in der 6. Generation angeboten. Die 1. Generation feierte 1976 Premiere. Das Modell stellte damals für Ford eine Revolution da. Die Motoren wurden quer eingebaut und trieben die Vorderräder an. Der Fiesta war nach dem Audi 50 und dem VW Polo das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Fọrd Fiẹsta</strong> ist in der Autokategorie <strong>Kleinwagen</strong> zu finden, und wird mittlerweile in der 6. Generation angeboten. Die 1. Generation feierte 1976 Premiere. Das Modell stellte damals für Ford eine Revolution da. Die Motoren wurden quer eingebaut und trieben die Vorderräder an. Der Fiesta war nach dem <strong>Audi 50</strong> und dem <a title="VW Polo V" href="http://www.automarken-news.de/volkswagen/vw-polo-v/" target="_self"><strong>VW Polo</strong></a> das dritte deutsche Modell, das im Kleinwagensegment erschien und einen raumökonomischen Innenbereich aufwies. Lange Zeit mieden deutsche Hersteller wegen zu geringer Gewinnerwartungen den Markt für Kleinwagen. Der Ford Fiesta wurde während der Ölkrise <span id="more-176"></span>entwickelt und erschien zum richtigen Zeitpunkt, als es galt, sehr wirtschaftliche Fahrzeuge herzustellen. Bereits drei Jahre nach der Modelleinführung produzierte Ford das millionste Exemplar.</p>
<p>Der aktuelle Fiesta ist als 2- und 4-türige Version erhältlich. Die Raumausnutzung des Innenbereichs gilt mit als die effizienteste seiner Klasse. Die Kraftübertragung erfolgt mit teilweise optionalem ASR wahlweise über ein 5-Handschaltgetriebe, ein herkömmliches Automatikgetriebe oder ein automatisiertes Schaltgetriebe. Kupplungs- und Gangbetätigung erfolgen hier elektronisch gesteuert über elektromechanische Aktuatoren. Der Fahrer kann zwischen einem Automatikmodus und einem manuellen Modus (ohne Kuppeln) wählen. Fahrwerksseitig verfügt der Fiesta vorne über eine platzsparende McPherson-Radaufhängung, hinten wird eine einfache, im Kleinwagensegment übliche, Verbundlenkerachse eingesetzt. Der Ford Fiesta verzögert über vordere Scheiben- und hintere Trommelbremsen sowie ABS, beim leistungsstärksten Modell, dem ST, auch mit hinteren Scheibenbremsen. ESP und ein Bremsassistent sind nur beim sportlichsten Fiesta-Modell, dem ST, Standard, ansonsten nur gegen Aufpreis erhältlich. Der Bremsassistent, von Ford als EBA bezeichnet, ist ein System, das in Notsituationen sofort den maximalen Bremsdruck zur Verfügung stellt und somit den Bremsweg effektiv verkürzt. Bei hohen Verzögerungen wird auch die Warnblinkanlage aktiviert. Front- und vordere Seitenairbags gehören generell zum Serienumfang, kombinierte Kopf-Schulterairbags sind optional erhältlich und decken auch den Fondbereich ab. Die Dieselmotoren sind mit Partikelfilter ausgerüstet.</p>
<p>Als Wettbewerbsmodelle am Markt sind <strong>VW Polo</strong>, <strong>Opel Corsa</strong>, <strong>Renault Clio</strong>, <strong>Fiat Grande Punto</strong>, <strong>Toyota Yaris</strong>, <strong>Skoda Fabia</strong> und <strong>Citroen C3</strong> zu nennen. Ford ist eine Marke des amerikanischen Automobilkonzerns Ford Motor Company und unter der Domain <strong>www.ford.de</strong> im Internet für Deutschland erreichbar.</p>
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		<title>Audi Q7</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi Q7]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Audi]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi Q7, Fahrzeugmodell der Automarke Audi, das dem SUV-Segment (Sports Utility Vehicle) zugeordnet wird. Die Markteinführung des Aud Q7 war im März 2006. Der Audi Q7 weist die gleiche Plattform auf wie der VW Touareg und der Porsche Cayenne. Er wird in einer Verbundfertigung im slowakischen Bratislava hergestellt. Die Motoren kommen aus dem ungarischen Györ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Audi Q7,</strong> Fahrzeugmodell der <strong>Automarke Audi</strong>, das dem SUV-Segment (Sports Utility Vehicle) zugeordnet wird. Die Markteinführung des Aud Q7 war im März 2006. Der Audi Q7 weist die gleiche Plattform auf wie der VW Touareg und der Porsche Cayenne. Er wird in einer Verbundfertigung im slowakischen Bratislava hergestellt. Die Motoren kommen aus dem ungarischen Györ, die deutschen Standorte Ingolstadt und Neckarsulm liefern sämtliche Karosserieteile und zahlreiche weitere Komponenten.</p>
<p>Die Kraftübertragung erfolgt <span id="more-168"></span>über ein 6-Gangschaltgetriebe bzw. eine 6-Stufen-Automatik (Tiptronic) mit permanentem Allradantrieb und einer Antriebsmomentverteilung von 40 % auf die Vorder-, 60 % auf die Hinter-achse, beim wechselnden Haftungsverhältnis variierend. Das Fahrwerk mit vorderer und hinterer Einzelradaufhängung ist vom VW Touareg abgeleitet. Der Audi Q7 ist optional mit elektronisch geregelten Luftfederung (adaptive air suspension) erhältlich. Verzögert wird rundum über innenbelüftete Scheibenbremsen mit ESP und ABS.</p>
<p>Die angebotene Zusatzausstattung umfasst beispielsweise das Fahrerassistenzsystem Audi Side Assist, das dem Fahrer Fahrzeuge, die sich im toten Winkeln während eines Spurwechsels befinden, signalisiert. Das System Adaptive Cruise Control (ACC) regelt die Geschwindigkeit zwischen 0 und 200 km/h selbstständig und hält einen vorgewählten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Eine Einparkhilfe mit Rückfahrkamera ist ebenfalls erhältlich. Das Modell Q7 kam insbesondere aufgrund der aktuellen CO2-Diskussion in die Kritik, da es wegen seiner Größe, seinem Gewicht und der hohen Motorisierung nicht der allgemeinen Forderung nach verbrauchsärmeren Fahrzeugen entspricht. Für 2008 ist eine Hybridversion auf Basis des 4,2 Liter Ottomotors geplant.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Automarkt sind <strong>BMW X5</strong>, <strong>Mercedes M-Klasse</strong>, <a title="Porsche Cayenne GTS" href="http://www.automarken-news.de/porsche/porsche-cayenne-gts/" target="_self"><strong>Porsche Cayenne</strong></a>, <strong>VW-Touareg</strong>, <strong>Lexus RX</strong> und <strong>Volvo XC90</strong>. Audi ist eine Marke der<a title="Audi AG" href="http://www.automarken-news.de/audi-www-audi-de/" target="_self"> Audi AG</a>, einer Tochtergesellschaft des Volkswagenkonzerns.</p>
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		<title>Mercedes C-Klasse</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes C-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes C-Klasse, Mittelklassewagen, seit März 2007 in der 4. Generation angeboten. Die 1. Generation erschien 1982. Der damals als 190er bezeichnete kleine Mercedes (auch Baby-Benz genannt) sollte der Marke neue Marktsegmente eröffnen und einen höheren Umsatz verschaffen. Während der 2. Modellgeneration erfolgte eine Umbenennung in die nun gebräuchliche C-Klasse.
Die C-Klasse wird als Stufenhecklimousine, als Kombiversion (T-Modell) und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes C-Klasse</strong>, <strong>Mittelklassewagen</strong>, seit März 2007 in der 4. Generation angeboten. Die 1. Generation erschien 1982. Der damals als <strong>190er</strong> bezeichnete kleine Mercedes (auch Baby-Benz genannt) sollte der Marke neue Marktsegmente eröffnen und einen höheren Umsatz verschaffen. Während der 2. Modellgeneration erfolgte eine Umbenennung in die nun gebräuchliche C-Klasse.</p>
<p>Die C-Klasse wird als <strong>Stufenhecklimousine</strong>, als <strong>Kombiversion (T-Modell)</strong> und als zweitüriges <strong>Sportcoupé</strong> angeboten, letzteres auf Basis der alten Modellreihe. Mercedes setzte bei der Kombiversion den Entwicklungsfokus mehr<span id="more-116"></span> auf Laderaumkapazität und Praktikabilität. Erkennbar ist dies insbesondere an einem sehr steilen Heckabschluss des T-Modells für ein hohes Kofferraumvolumen und einem speziell angebotenen Ladesystem mit zahlreichen Ablagen und Sicherungssystemen (Netze, Haken u. a.). Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder 2 Automatikgetriebe mit 5 bzw. 7 Übersetzungsstufen (7G-TRONIC) auf die Hinterräder mit Traktionskontrolle, wahlweise auch auf alle 4 Räder. Der Allradantrieb wird von Mercedes 4matic genannt. Das Fahrwerk verfügt vorne über eine sog. Dreilenkerachse (Prinzip einer Doppelquerlenkerachse), hinten über eine aufwändige Raumlenkerachse. Serienmäßig ist eine AGILITY-CONTROL genanntes variables Dämpfersystem, das in Abhängigkeit der Fahrsituation härtere oder weichere Dämpfungskräfte realisiert.</p>
<p>Die Fahrwerksabstimmung der neuen <strong>C-Klasse</strong> ist auf Fahrkomfort ausgelegt. Hier erfolgte wieder eine Rückbesinnung auf traditionelle Mercedes-Tugenden. Für bes. sportliche Fahrer wird optional ein Sportfahrwerk angeboten. ABS, ESP und Bremsassistent sind serienmäßig, in das Bremssystem ist außerdem ein Berganfahrassistent integriert, der ein Zurückrollen am Berg beim Anfahren verhindert.</p>
<p>Die sehr gute passive Sicherheit des <strong>Mercedes-Benz C-Klasse</strong> verdeutlichen eine sehr steife Fahrgastzelle, Frontairbags, Knieairbag, vordere Seitenairbags und Vorhangairbags vor den Seitenscheiben. Das optionale PreSafe®-System verbessert nochmals die Sicherheit. Sensoren erkennen eine Unfallsituation und straffen beispielsweise die Gurte vor. Kurvenlicht und eine sog. KEYLESS-GO-Funktion sind weitere Technikhighlights. KEYLESS-GO ermöglicht den Zugang zum Fahrzeug und das Starten des Motors per Knopfdruck ohne explizites Einführen eines Schlüssels über einen speziellen Chip.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle der C-Klasse am Markt sind: <strong>BMW 3er-Reihe</strong>,<strong> Audi A4</strong>, <strong>VW Passat</strong>, <strong>Ford Mondeo</strong>, <strong>Lexus GS430</strong>, <strong>Ford Mondeo</strong> und <strong>Volvo S40</strong>.</p>
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		<title>Die Geschichte des Autos</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte des Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auto und wie alles mit dem Kraftwagen begann
Den Vorläufer des Autos als Kraftwagen baute N. J. Cugnot 1769 den ersten dreirädrigen Straßendampfwagen, der als Zugmaschine für Artilleriefahrzeuge diente, sich aber nicht bewährte. Zwischen 1825 und 1865 verkehrten in Großbritannien und Deutschland bereits Dampfwagen zur Personenbeförderung. Etwa um 1870 experimentierte S. Marcus in Wien an einem primitiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Auto und wie alles mit dem Kraftwagen begann</h2>
<p>Den Vorläufer des Autos als Kraftwagen baute N. J. Cugnot 1769 den ersten dreirädrigen Straßendampfwagen, der als Zugmaschine für Artilleriefahrzeuge diente, sich aber nicht bewährte. Zwischen 1825 und 1865 verkehrten in Großbritannien und Deutschland bereits Dampfwagen zur Personenbeförderung. Etwa um 1870 experimentierte S. Marcus in Wien an einem primitiven <strong>Kraftwagen mit Verbrennungsmotor</strong>, der eine elektrische Zündung besaß, sich aber nicht durchsetzte. Verkehrsfähige Kraftwagen schufen 1885 C. F. Benz und 1886, unabhängig davon, G. Daimler. <strong>Benz</strong> baute den ersten Dreiradwagen mit Benzinmotor und Kettenantrieb, <strong>Daimler</strong> den ersten <span id="more-219"></span>Vierradwagen mit Verbrennungsmotor und Riemenantrieb. Basis für die ersten »Fahrzeugmotoren« bildete der von <strong>N. A. Otto</strong> 1876 entwickelte stationäre Viertaktmotor. Während sich der Kraftwagen in Deutschland nur langsam durchsetzte, erschienen 1890 die <strong>ersten Fahrzeuge</strong> von Panhard &amp; Levassor sowie von Peugeot mit Daimlermotoren in Frankreich. 1893 brachte Benz seinen ersten vierrädrigen Kraftwagen (»<strong>Benz Victoria</strong>«) mit Achsschenkellenkung heraus.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><img class="size-full wp-image-221" title="ford-modell-t-tin_lizzie" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/05/ford-modell-t-tin_lizzie.jpg" alt="Ford Modell T (Tin Lizzie)" width="292" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ford Modell T (Tin Lizzie)</p></div>
<p>Die rasche Weiterentwicklung des <strong>Autos</strong> war gekennzeichnet durch die Erfindung des Luftreifens von <strong>J. B. Dunlop</strong> (1888), des Spritzdüsenvergasers von W. Maybach (1893), die Einführung der Kraftübertragung mittels Kardanwelle durch die Brüder L. und F. <strong>Renault</strong> (1899 patentiert) sowie durch die Entwicklung der Kerzenzündung durch R. <strong>Bosch</strong> (1902). 1900/01 baute<strong> Maybach</strong> in der »Daimler-Motoren-Gesellschaft« einen Wagen, den »<strong>Mercedes</strong>« (vier Zylinder, 35 PS, 72 km/h Geschwindigkeit), der als der erste moderne Kraftwagen bezeichnet werden kann. In den USA wurde seit 1908 durch H. <strong>Ford</strong> der Kraftwagen zur Massenware (<strong>Modell T [»Tin Lizzie«]</strong>, von dem in 19 Jahren über 15 Mio. Exemplare gebaut wurden). 1912 wurde das von H. Föttinger entwickelte hydrodynamische Getriebe (Druckmittelgetriebe) erstmals in einem Auto eingebaut. 1913 begann H. Ford mit der Fließbandfertigung im Kraftwagenbau. Die erste hydraulische Bremse wurde 1914 entwickelt (von M. Lockheed), die erste Scheibenbremse 1939 (von H. Klaue); der erste Gürtelreifen war 1948 gebrauchsreif. 1964 ging der erste Kraftwagen mit dem von F. Wankel entwickelten Kreiskolbenmotor in Serienproduktion. Die ersten Kraftwagen mit elektronischer Benzineinspritzung wurden 1967 vorgestellt; 1973 wurde eine mechanisch gesteuerte Variante mit kontinuierlicher Einspritzung und eine elektronisch gesteuerte mit intermittierender Benzineinspritzung entwickelt. Der serienmäßige Einbau von Katalysatoren erfolgt seit 1984. Für Dieselkraftwagen wurden seit Mitte der 1980er-Jahre verschiedene Rußfiltersysteme entwickelt, von denen sich der Partikelfilter am besten durchgesetzt hat.</p>
<p>Schwerpunkte der heutigen Entwicklung sind weiterhin <strong>alternative Antriebe</strong> wie <strong>Brennstoffzellen</strong>, <strong>Elektroantriebe</strong>, <strong>Erdgasantriebe</strong> und <strong>Hybrid-Antriebe</strong>. Im Kraftstoffverbrauch besonders sparsam ist z. B. das »<strong>Dreiliterauto</strong>«, das unter speziellen Prüfbedingungen nur noch drei Liter Kraftstoff auf 100 km verbraucht.</p>
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		<title>Porsche Cayenne GTS</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Cayenne GTS]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Februar 2008 ist der neue Porsche Cayenne GTS auf dem Automarkt in Deutschland. Das zahlungskräftige Klientel wird nicht enttäuscht, denn die Ingenieure in Weissach haben ganze Arbeit geleistet.  Der GTS scheint der  sportlichste Serien-SUV weltweit zu sein. Der Cayenne S ist sicherlich kein unauffälliges Fahrzeug, aber im direkten Vergleich mit dem Cayenne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-210" title="porsche-cayenne-gts" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/04/porsche-cayenne-gts-150x150.jpg" alt="Porsche Cayenne GTS" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Porsche Cayenne GTS</p></div>
<p>Seit Februar 2008 ist der neue <strong>Porsche Cayenne GTS</strong> auf dem Automarkt in Deutschland. Das zahlungskräftige Klientel wird nicht enttäuscht, denn die Ingenieure in Weissach haben ganze Arbeit geleistet.  Der GTS scheint der  sportlichste Serien-SUV weltweit zu sein. Der Cayenne S ist sicherlich kein unauffälliges Fahrzeug, aber im direkten Vergleich mit dem Cayenne GTS sieht er jedoch in der Tat harmlos aus.</p>
<p>Von vorne beeindruckt der GTS mit seinem weit aufgerissene Maul im Turbo-Stil. Mit verbreiterten Kotflügeln  (um 14 Millimeter), voll lackierten Bug- und Heckschürzen, Seitenschwellern  und Proll-Heckflügel in Beistelltisch-Format, hat der neue SUV Porsche ganz klar in Sachen sportlichen Aussehen<span id="more-129"></span> gepunktet.</p>
<p><strong>Pọrsche Cayẹnne,</strong> Oberklasse-Sportwagen (Sports Utility Vehicle, SUV), ist seit Dezember 2002 am Markt erhältlich. Als Cayenne Turbo mit Biturbomotor ist das Modell mit 500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h der schnellste und stärkste Serien-SUV der Welt. Der Cayenne basiert wie der VW Touareg und der Audi Q7 auf der gleichen Plattform. Teile des Fahrwerks (z. B. die Bremsen), der Elektrik und viele Kleinteile sind identisch, weshalb die Fertigungskosten verringert werden können. Ferner setzen Porsche und VW den gleichen 6-Zylinder-Motor als Basismotorisierung ein.</p>
<p>Die Außenmaße der Karosserie sind verhältnismäßig groß, der Cayenne wurde insbesondere für den amerikanischen Markt entwickelt. Der Einsatz einer stabilen Karosseriestruktur mit hoch- und höchstfesten Stählen ergibt eine hohe passive Sicherheit und auch Steifigkeit, die für eine gute Fahrdynamik Voraussetzung ist. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Allradantrieb der neuesten Generation mit ASR. Das Porsche Traction Management (PTM) verteilt in der Grundeinstellung die Motorkraft im Verhältnis von 38:62 auf die Vorder-/Hinterräder, im Extremfall gelangen 100 % der Antriebskraft auf eine Achse. Als Getriebe werden ein 6-Gang-Handschaltgetriebe und ein Automatikgetriebe (Tiptronic S) mit Gangbetätigung über Schaltpaddels am Lenkrad angeboten. Das Automatikgetriebe verfügt zur Verbrauchsreduzierung über eine Standabkopplung, d. h. bei stehendem Fahrzeug wird bei betätigter Fußbremse der Motor vollständig vom Antriebsstrang getrennt. Serienmäßig ist außerdem ein sogeanntes Reduktionsgetriebe für den Geländeeinsatz, das eine größere Übersetzung mit geringerer Fahrgeschwindigkeit und höhere Antriebskraft ermöglicht. Das Fahrwerk ist gleichzeitig auf hohe Fahrdynamik, Komfort und auf Geländegängigkeit mit langen Federwegen ausgelegt. Vorne verfügt der Cayenne über eine Doppelquerlenkerradaufhängung, hinten über eine Mehrlenkerkonstruktion. Bei höherer Motorisierung ist eine Luftfederung, bei der sich verschiedene Fahrzeugniveaus einstellen lassen (z. B. hohe Bodenfreiheit im Gelände) in Verbindung mit einer elektronischen Dämpferreglung (PASM: Porsche Active Suspension Management) serienmäßig.</p>
<p>Frontairbags und Thorax(Brust-)Airbags in den Vordersitzen bieten in Verbindung mit den beide Sitzreihen überdeckenden Kopfairbags eine hohe Insassensicherheit. Optional erhältlich ist außerdem ein geregeltes Kurvenlicht zur besseren Ausleuchtung der Straße auf kurvenreichen Strecken und ein Parkassistent mit Rückfahrkamera zur Erleichterung des Einparkvorganges. Für den Fondbereich wird ferner ein vollständiges Entertainmentsystem mit DVD-Player und in den Kopfstützen integrierten Monitoren angeboten.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Markt sind insbesondere <strong>BMW X5</strong>, <strong>Audi Q7</strong>, <strong>Mercedes M-Klasse</strong>, <strong>Volvo XC90</strong>, <strong>VW Touareg</strong> und der <strong>Range Rover</strong>.</p>
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		<title>Audi TT RS Roadster</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 07:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TT]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Roadster]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Automesse AMI in Leipzig presentierte Audi erstmals den sportlichen Audi TT RS Roadster. Der Roadster zeigt als Fünfzylinder-Benziner und mit 340 PS wahre Sprint eigenschaften, denn in 4,7 Sekunden geht`s von null auf 100 km/h. Der Verbrauch soll im Schnitt bei respektablen 9,5 Liter pro 100 Kilometer liegen. Das Sportfahrwerk mit den Hochleistungsbremsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Automesse AMI in Leipzig presentierte Audi erstmals den sportlichen <strong>Audi TT RS Roadster</strong>. Der Roadster zeigt als Fünfzylinder-Benziner und mit 340 PS wahre Sprint eigenschaften, denn in 4,7 Sekunden geht`s von null auf 100 km/h. Der Verbrauch soll im Schnitt bei respektablen 9,5 Liter pro 100 Kilometer liegen. Das Sportfahrwerk mit den Hochleistungsbremsen und der leichten Aluminium-Karosserie machen den TT RS Roadster zum wahren Sportwagen.</p>
<h2>Weitere neue Modelle der Automarke Audi</h2>
<p>Neben diesem Messemodell bringt AUDI noch vier weitere Modelle auf den deutschen Automarkt.<span id="more-106"></span></p>
<ul>
<li> den A4 allroad quattro</li>
</ul>
<ul>
<li> das A5 Cabrio zeigt, dass es seine Stoffmütze in nur 15 Sekunden öffnen kann</li>
</ul>
<ul>
<li> die sportlichere Variante S5 Cabrio</li>
</ul>
<ul>
<li> und der Audi R8 5.2 FSI quattro mit einem Zehnzylinder-Triebwerk mit 525 PS</li>
</ul>
<h2>Die Geschichte des Audi TT</h2>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_184" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><strong><strong><img class="size-thumbnail wp-image-184" title="audi tt" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/04/audi-tt-150x150.jpg" alt="Audi TT" width="150" height="150" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Audi TT</p></div>
<p><strong>Audi TT</strong>, Sportcoupé, 1995 erstmals in einer Designstudie der Öffentlichkeit auf der IAA vorgestellt, aufgrund der positiven Publikumsresonanz erfolgte die Markteinführung 1998 ohne wesentliche Änderung zur Studie, mittlerweile in der 2. Generation erhältlich. Der Name TT soll an die erfolgreiche Renntradition von NSU-Motorrädern bei der englischen »Tourist Trophy« erinnern, das Modell gilt als eines der wenigen Fahrzeuge, bei dem die Entwicklung des Designs nicht an Vorgaben gebunden war. Der TT geriet 1999 in starke Kritik, das Fahrzeug brach bei hohen Kurvengeschwindigkeiten hinten aus (Übersteuern), Todesfälle wurden unglücklicherweise damit in Verbindung gebracht. <strong>Audi</strong> reagierte (anfangs zögerlich) und versah alle Modelle serienmäßig mit ESP und einem kleinen Stummelheckflügel.</p>
<p>Der Audi TT wird als Roadster mit manuellem Klappverdeck, wahlweise elektrohydraulisch betätigt, und als Coupé angeboten. Als Basis wird die Golf V-Plattform verwendet, das Karosseriematerial ist ein Mix aus Aluminium und Stahl (Audi Space Frame®: ASF). Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein Doppelkupplungsgetriebe (Direktschaltgetriebe) ohne Zugkraftunterbrechung beim Schalten auf die Vorderräder, bei der höheren Motorisierung auf alle 4 Räder (Quattro, geregelte Kraftverteilung), elektronische Differenzialsperre (EDS) und ASR ist jeweils implementiert. Das Fahrwerk verfügt vorne über eine McPherson-Radaufhängung mit Aluminiumdreiecksquerlenkern, die Zahnstangenlenkung weist eine elektromechanische Lenkunterstützung auf, die geschwindigkeitsabhängig geregelt wird und eine aktive Rückstellunterstützung (z. B. nach Kurvenausfahrt) besitzt. Hinten wird eine Vierlenkerachse verwendet (Art Doppelquerlenker, ein Dreieckslenker wird in 2 einzelne Lenker aufgelöst). Eine Besonderheit ist Magnetic Ride: Eine spezielle hydraulische Flüssigkeit im Dämpfer wird in der Viskosität elektronisch geändert und reguliert somit die Dämpferhärte. Der TT verzögert über innenbelüftete Scheibenbremsen rundum mit ABS, ESP und Bremsassistent. Neben der Standardsicherheitsausstattung wie ein vollständiges Airbagsystem ist u. a. ein dynamisches Kurvenlicht zur optimalen Ausleuchtung der Straße (adaptive light) erhältlich.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Markt sind <strong>BMW Z4</strong>, <strong>Mercedes SLK</strong>, <strong>Porsche Boxster</strong> und <strong>Nissan 350Z</strong>. Audi ist eine Marke der Audi AG, einer Tochtergesellschaft des Volkswagenkonzerns.</p>
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		<title>BMW 7er</title>
		<link>http://www.automarken-news.de/bmw/bmw-7er/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[BMW 7er]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Oberklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BMW 7er ist das Flaggschiff der bayerischen Automarke und in der Luxusklasse ein klarer Trendsetter. Die 1. Generation der 7er Reihe, der BMW E23, wurde  1977 erstmals am Markt verfügbar. Nun ist die 5. Generation verfügbar und ist sportlicher, eleganter und innovativer denn je.
Wie Innovativ die Automarke BMW diesmal war, zeigt die Ausstattung der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>BMW 7er</strong> ist das Flaggschiff der bayerischen Automarke und in der <strong>Luxusklasse</strong> ein klarer Trendsetter. Die 1. Generation der 7er Reihe, der BMW E23, wurde  1977 erstmals am Markt verfügbar. Nun ist die 5. Generation verfügbar und ist sportlicher, eleganter und innovativer denn je.</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-134" title="bmw-7er" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/03/bmw-7er-150x150.jpg" alt="BMW 7er" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">BMW 7er</p></div>
<p>Wie Innovativ die Automarke BMW diesmal war, zeigt die Ausstattung der neuen BMW 7er Reihe Luxuskarosse. Nachtsichtsystem mit Personenerkennung, Mitlenkende Hinterräder, Black-Panel-Cockpit, Tempomat mit Stop&amp;Go-Funktion, Spurwechsel-Warner mit Verkehrszeichenerkennung und Fernentriegelung via ConnectedDrive aus Hunderten von Kilometern Entfernung und und und.<span id="more-68"></span></p>
<p>BMW setzt auch in der Luxusklasse im Vergleich zu Mercedes mit der S-Klasse auf eine eher sportlichere Konzeption.  War das letzte Modell stark in der Diskussion, in die Kritik geriet insbesondere der wie aufgesetzt wirkende Kofferraum, und der Abfall in der Zulassungsstatistik im Jahr 2007 auf Platz 3 im Segment der Luxusklasse hinter Mercedes S-Klasse und Audi A8, scheint das neue Modell alle negativen Sachen besser denn je umgesetzt zu haben.</p>
<p><strong>Motorisierungen des neuen BMW 7er:</strong></p>
<p>Drei Aggregate umfasst das Motorenangebot zur Markteinführung des neuen 7er BMW.</p>
<ul>
<li>Den Reihensechszylinder-Diesel mit Common-Rail-Einspritzung und 245 PS   .</li>
<li>Den Benziner mit Twin-Turbo-Aufladung 4,4 Liter-V8 mit 407 PS</li>
<li>und den Benziner mit Direkteinspritzung mit dem 326 PS produzierenden 3,0 Liter-Sechszylinder.</li>
</ul>
<p>Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU 5. Grundausstattung sind das weiterentwickelte Sechsgang-Automatikgetriebe (von ZF) und die BMW-Sparphilosophie „Efficient Dynamics“ (Bremsenergie-Rückgewinnung, bedarfsgerechte Steuerung von Nebenaggregaten).</p>
<p>Das vorige Modelle der 7er Baureihe:</p>
<p>Die 4-türige Limousine wird auch in einer Langversion in Kombination mit den Ottomotorvarianten (E66, mit 140 mm längerem Radstand) angeboten. Daneben bietet BMW auch ein Sonderschutzprogramm mit gepanzerter Ausführung. Standesgemäß ist das Modell auch mit einem 12-Zylinder-Motor erhältlich, der auch als Basis für den Rolls Royce Phantom dient. Die moderne Benzin-Direkteinspritzung mit Valvetronic (variabler Ventilhub) ergibt eine hohe Leistung bei gleichzeitig effizientem Verbrauch. Die Dieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung sind im kombinierten Normverbrauch äußerst sparsam. Der 8-Zylinder ist momentan das stärkste Seriendieseltriebwerk am Markt. Alle Motorvarianten sind mit einem serienmäßigen 6-Gang Automatikgetriebe, das über einen Wählhebel am Lenkrad bedient wir, kombiniert.</p>
<p>Das aufwändige Fahrwerk besteht zu einem hohen Anteil aus Aluminium, wodurch eine deutliche Gewichtsreduzierung erzielt wird. Das optionale Fahrwerkspaket Adaptive Drive bietet mit der Kombination aus Dynamic Drive und elektronischer Dämpfer Control (EDC) höchsten Fahrkomfort bei gleichzeitig hoher Fahrdynamik. Dynamic Drive ist ein aktives Fahrwerkregelsystem, dass die Wankbewegungen des Fahrzeugaufbaus bei Kurvenfahrt mit regelbaren Stabilisatoren deutlich reduziert. EDC garantiert außerdem ein optimales Schwingungsverhalten der Karosserie bei jedem Beladungs- und Fahrzustand. Die Dämpferkraft wird elektronisch geregelt und kontinuierlich an die jeweilige Straßen- und Fahrverhältnisse angepasst. Die optional für den 760i-Zwölfzylinder erhältliche Niveauregulierung sorgt in Verbindung mit der luftgefederten Hinterachse für konstante Bodenfreiheit bei jedem Beladungszustand. Für die Langversionen ist das System serienmäßig an Bord.</p>
<p>Der 7er ist, der Klasse entsprechend, mit allen gängigen aktiven und passiven Sicherheitseinrichtungen ausgestattet und bietet eine Vielzahl an Sonderausstattungen. Dazu zählen u. a. ein schlüsselloser Komfortzugang (Zugang und Motorstart über einen drahtlos arbeitenden Sicherheitschip), Spracheingabesystem für Telefon und Navigation, aktive Geschwindigkeitsregelung, Aktivsitze mit Massagefunktion und Belüftung, adaptives Kurvenlicht, Night Vision (Wärmebildkamera zur besseren Erkennung von Fussgängern, Tieren, etc) usw. Beim aktuellen Modell (seit 2001) wurde außerdem erstmals das BMW iDrive Bediensystem eingeführt. Über einem Controller auf der Mittelkonsole können alle wichtigen Funktionen, wie Klimatisierung, Audio oder Navigation, einfach und schnell gesteuert werden.</p>
<p>Mit dem Marktstart des neuen 7ers in der zweiten Jahreshälfte 2008 wird der Wagen erstmals mit dem BMW-Allradantrieb xDrive und Luftfederung (auch an der Vorderachse) angeboten. Fahrwerk und Motoren sollen nochmals überarbeitet werden. Eine Hybridvariante ist ebenfalls geplant.</p>
<p>Zu den direkten Wettbewerbern in der Luxusklasse / Oberklasse zählen Mercedes S-Klasse, Audi A8 und Lexus LS. BMW ist eine Marke der BMW AG.</p>
<p>Weitere interessante Auto Themenbeiträge vom neuen BMW 7er:</p>
<p><a title="BMW 7er" href="http://www.autoplenum.de/Auto/Neuvorstellungen/BMW+7er.html" target="_blank">Neuer BMW 7er, neues Modell für 2009 &#8211; Bilder, Daten, Fakten</a></p>
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