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	<title>Automarken News</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Aug 2011 09:05:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Skoda Spitze unter den Importeuren</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skoda]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda Fabia]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein tolles Ergebnis für Skoda: Der tschechische Autohersteller wird auf dem deutschen Markt immer stärker und kann seine guten Ergebnisse der Vorjahre noch ausbauen. Die Marke aus dem böhmischen Mlada Boleslav scheint mit neuem Image, günstigen Preisen und hoher Qualität auch die Käufer hierzulande anzusprechen. Die Importzahlen beweisen, dass die deutschen Verbraucher der VW Tochter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolles Ergebnis für Skoda: Der tschechische Autohersteller wird auf dem deutschen Markt immer stärker und kann seine guten Ergebnisse der Vorjahre noch ausbauen. Die Marke aus dem böhmischen Mlada Boleslav scheint mit neuem Image, günstigen Preisen und hoher Qualität auch die Käufer hierzulande anzusprechen. Die Importzahlen beweisen, dass die deutschen Verbraucher der VW Tochter<br />
vertrauen.</p>
<p><span id="more-317"></span></p>
<h2>Fabia und Co. Spitzenreiter</h2>
<p>Gleich in mehreren Fahrzeugklassen ist Skoda Gewinner bei den Importzahlen. Bis Mitte dieses Jahres konnten die Verkaufszahlen in gleich vier Kategorien nicht von anderen Herstellern übertroffen werden. Der <a href="http://www.auto.de/KfzKatalog/Skoda/Fabia">Skoda Fabia</a> war bei den Kleinwagen mit Abstand erfolgreichster Importwagen. Mehr als 21.000 Neuzulassungen konnten von Januar bis Mai 2011 verzeichnet werden. Auch in der Mittelklasse hatte Skoda mit dem Octavia die Nase vorn und konnte die Konkurrenz auf die Plätze verweisen. Von diesem Typ verkaufte Skoda im angegebenen Zeitraum fast 19.000 Modelle. In der Kategorie über dem Octavia, der oberen Mittelklasse, entschieden sich die deutschen Kunden ebenfalls am häufigsten für ein tschechisches Fabrikat.<br />
Fast 7.500 Fahrzeuge des Typs Superb wurden verkauft, womit auch dieses Modell an der Spitze der Importmodelle steht. In der Klasse der Hochdachkombis dominiert Skoda unter den Importeuren ebenfalls. Der Roomster fand über 5.000 Käufer. Betrachtet man<br />
die Gesamtzahlen, so ist man mit einem Marktanteil von 12,6 Prozent Spitzenreiter unter den Importeuren. Die Tschechen lassen Hersteller hinter sich, die in der öffentlichen Wahrnehmung einen wesentlich größeren Platz einnehmen. Weder die asiatischen Produzenten, noch die Wagen der Hersteller aus dem Nachbarland Frankreich, die in den letzten Jahren viel in ihr Marketing investierten, können mit den Fahrzeugen von Skoda mithalten.</p>
<h2>Neuer Fabia 2013</h2>
<p>Doch obwohl man allen Grund zum Feiern hätte, ruht man sich in Mlada Boleslav nicht auf seinen Erfolgen aus. Der Nachfolger des überaus erfolgreichen Skoda Fabia wurde unlängst vorgestellt. 2013 soll der Wagen in den Showrooms der Händler stehen.<br />
Neben der fünftürigen Limousine ist auch dieses Mal ein Dreitürer nicht geplant, doch es soll noch weitere interessante Varianten geben. Der Kombi folgt ein Jahr nach der Markteinf?hrung der Limousine, genauso wie die Offroad-Version Scout und der Sportler RS. Dieser wird mit fast 200 PS den Gegenpol zum neuen Modell mit umweltfreundlichem LPG-Antrieb bilden. Eine weitere ökofreundliche Variante wird das extrem sparsame Modell Greenline sein.<br />
Auch optisch verändert sich der Fabia. Die Größe bleibt mit gut vier Metern zwar gleich, doch durch einen längeren Radstand wird im Innenraum mehr Platz geboten. Die Front ist mit einem breiten Kühlergrill und eckigen Lichtern klar gestaltet, während die Karosserie der klassischen Kleinwagenform folgt und nicht probiert aus dem Skoda Fabia ein Coupe zu machen. Hierdurch bleibt mehr Kopffreiheit im Innenraum.</p>
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		<title>Aston Martin DB5</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Aston Martin DB5]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aston Martin DB5 ist ein Sportwagen und der berühmteste James Bond Dienstwagen. Aston Martin wurde nach dem 2. Weltkrieg von der David Brown Gruppe übernommen, seit 1947 trugen alle Fahrzeuge daher die Abkürzung DB (David Brown) im Modellkürzel. Im Vergleich zum Vorgänger DB4 wurden am DB5 nur gerinfügige Änderungen vorgenommen, (z. B. Hubraumvergrößerung von 3,7 auf 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aston Martin DB5</strong> ist ein Sportwagen und der berühmteste <strong>James Bond</strong> Dienstwagen. Aston Martin wurde nach dem 2. Weltkrieg von der David Brown Gruppe übernommen, seit 1947 trugen alle Fahrzeuge daher die Abkürzung DB (David Brown) im Modellkürzel. Im Vergleich zum Vorgänger DB4 wurden am DB5 nur gerinfügige Änderungen vorgenommen, (z. B. Hubraumvergrößerung von 3,7 auf 4 Liter), die gesamte Auslegung des DB5 war komfortabler.</p>
<p>Der Rahmen bestand aus Stahlrohren und trug die Coupé-Karosserie aus Stahl. Der Motor mit obenliegender Nockenwelle entwickelte in der leistungsgesteigerten Version DB5 Vantage mit 3-Weber-Vergasern rund 314 PS. Die Kraftübertragung erfolgte <span id="more-120"></span>wahlweise über eine 3-Stufen-Automatik oder ein 5-Gang-(ZF-)Handschaltgetriebe auf die Hinterräder. Der <b>Aston Martin DB5</b> verfügte vorne über doppelte Querlenker mit Schraubenfedern, Teleskopstoßdämpfern und Stabilisator, hinten über Starrachse mit Schraubenfedern, Längslenkern und einem Wattgestänge zur Seitenkraftabstützung, die Lenkung übersetzte mit einem Zahnstangenlenkgetriebe. Der DB5 verzögerte über hydraulische Girling-Scheibenbremsen rundum mit Vakuumbremskraftverstärker.</p>
<p>Zwischen 1963 und 1965 entstanden etwa 1 100 Exemplare, rund 125 davon als Cabrio (Drop Head Coupe), 12 Stück als Sportkombi (Shooting Brake) durch den Karosseriebetrieb Radford gebaut.</p>
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		<title>Der Codatronca Monza</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 07:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spada]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller Spada]]></category>
		<category><![CDATA[Roadster]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Spada Vetture Sport&#8221; ist dafür bekannt, Autos nur in Kleinserien zu produzieren. Ihrem Spada Codatronca, der auch schon frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ puristische Werte vertrat, haben sie nun eine Roadster-Variante zur Seite gestellt. Der Codatronca Monza verzichtet ebenfalls auf Schnickschnack und Luxus-Ballast und punktet stattdessen mit immenser Kraft. Leicht und kraftvoll Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Spada Vetture Sport&#8221; ist dafür bekannt, Autos nur in Kleinserien zu produzieren. Ihrem Spada Codatronca, der auch schon frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ puristische Werte vertrat, haben sie nun eine Roadster-Variante zur Seite gestellt. Der Codatronca Monza verzichtet ebenfalls auf Schnickschnack und Luxus-Ballast und punktet stattdessen mit immenser Kraft.</p>
<p><span id="more-304"></span></p>
<h2>Leicht und kraftvoll</h2>
<p>Der auf 720 PS gesteigerte Kompressor-V8-Motor bewegt ein Auto, dessen Gesamtgewicht nur 1180 Kilogramm beträgt. Beim Codatronca Monza wurde bei allen Teilen, von der Karosserie bis zum <a href="http://www.carmio.de/autoteile/oelfilter.html">Ölfilter</a>, Gewicht eingespart. Das ist wohl auch die Grunddevise des Wagens: Geringes Gewicht und unbändige Power! Das sorgt selbstverständlich für Fahrspaß, doch das eigenwillige, puristische Cabriolet hat nicht einmal eine Windschutzscheibe und bei einer derart kraftvollen Beschleunigung, die dafür sorgt, dass sich die Tachonadel nach 3,0 Sekunden bereits jenseits der 100 km/h befindet, sorgt das für echte Grenzerfahrungen und glättet gegebenenfalls unschöne Hautfalten. Die Maximal-Geschwindigkeit beträgt 353 km/h – das kann sich sehen lassen.<br />
Das Cockpit ist funktionell, schlicht und rudimentär. Die Breitreifen und die Antriebsschlupfregelung halten das Ungetüm sicher auf der Straße und gewährleisten eine bessere Kontrolle.</p>
<h2>Das Design</h2>
<p>Italienische Sportwagen sind ja dafür bekannt, dass sie mit ungewöhnlichen Designs den Betrachter betören. Der Codatronca Monza ist da zwar keine Ausnahme, doch wird er so manchem Autoliebhaber etwas zu unkonventionell sein. Das Wechselspiel aus weichen Rundungen und scharf geschnittenen Formen ergibt eine Einheit, die aerodynamischer kaum sein könnte. Die Front- und Seitenscheiben sind quasi nicht vorhanden (beziehungsweise nur angedeutet) und die Front, mit den großen Lufteinlässen und den recht weit oben liegenden Scheinwerfern, sieht eher freundlich als grimmig aus. Der Fahrspaß ist dem Codatronca Monza bereits im ruhenden Zustand anzusehen.</p>
<h2>Eine gemäßigtere Variante</h2>
<p>Der Codatronca Monza ist natürlich mit seiner puristischen Ausstattung nicht mehr wirklich Massen-kompatibel. Die fehlende Windschutzscheibe und das Aussparen des Verdecks machen diesen Roadster zu einem Rennwagen für Hartgesottene.Spada Vetture Sport ist sich dessen bewusst und kündigte bereits an, eine etwas komfortablere Variante mit Verdeck herauszubringen.</p>
<h2>Was ist eigentlich ein Roadster?</h2>
<p>Ursprünglich wurden unter diesem Sammelbegriff alle Autos zusammengefasst, deren Karosseriebauform einen windschnittigen (meist zweisitzigen) Sportwagen ergibt. Normalerweise verfügen sie nicht über ein statisches Dach oder ein faltbares Verdeck, doch können sie in den meisten Fällen mit einfachen Mitteln geschlossen werden. Bei einem Roadster steht der Fahrspaß an erster Stelle und es wird, genau wie beim Codatronca Monza, Gewicht eingespart und die Leistung erhöht. Oftmals werden sie in kleinen, limitierten Serien gebaut und Ersatzteile, wie zum Beispiel Scheinwerfer oder Ölfilter, können horrende Preise erreichen. Andere Bezeichnungen für den selben Bautypen sind „Spider“ oder „Speedster“.</p>
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		<title>Autoersatzteile günstig Online finden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autoteile]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch nicht so lange her, da war es mal wieder so weit und unser Auto musste zum TÜV. Gott sei Dank habe ich einen Mann der gern an Autos schraubt und dies sogar meist erfolgreich. Schnell war klar, dass wir einige Ersatzteile besorgen mussten. Also nahmen wir uns das Branchenbuch vor und telefonierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht so lange her, da war es mal wieder so weit und unser Auto musste zum TÜV. Gott sei Dank habe ich einen Mann der gern an Autos schraubt und dies sogar meist erfolgreich. Schnell war klar, dass wir einige Ersatzteile besorgen mussten. Also nahmen wir uns das Branchenbuch vor und telefonierten die örtlichen Ersatzteil-Händler ab. Ganz schnell stellten wir fest, dass die ganze Sache doch teurer werden würde als gedacht. Dann kam uns die Idee doch mal im Internet zu schauen, ob man die Teile nicht online günstiger bekommen kann. Nach dem wir den Suchbegriff &#8220;<a href="http://www.autoteiledirekt.de/">Autoteile</a>&#8221; in eine Suchmaschine eingegeben hatten, konnten wir kaum glauben wie viele Anbieter von Ersatzteilen, bei denen man Online bestellen kann, es doch gibt.<br />
Nach einigem Stöbern, <span id="more-300"></span>fanden wir die Seite &#8220;http://www.autoteiledirekt.de/&#8221;! Dort ist es sehr einfach das passende Teil für sein Auto zu finden. Man gibt entweder, falls man den Fahrzeugschein zur Hand hat, nur die Schlüsselnummer seines Fahrzeuges ein, oder sucht über den Hersteller, das Modell und den Typ seinen Wagen. Dann öffnet sich eine Seite, auf der man ganz übersichtlich aus den verschiedenen Kategorien Auspuff, Bremse, Elektrik, Filter, Karosserie, Klima, Kühlung, Kupplung, Lenker, Leuchten, Motor und Zündanlage sein passendes Ersatzteil aussuchen kann. Anschließend kann man noch unter verschiedenen Herstellern wählen oder man sucht sich einfach von allen Herstellern sein passendes Teil aus. Wenn man alle Ersatzteile die man benötigt im Warenkorb hat, gibt man noch seine Adresse und die bevorzugte Zahlungsart ein und ob die Teile gesendet werden sollen oder ob man sie abholen möchte.<br />
Nach dem wir unsere Bestellung abgeschickt hatten, dauerte es gerade mal 2 Tage bis die Ersatzteile bei uns zu Hause waren! Aber auch finanziell hat sich die Sache für uns gelohnt, da es sehr viel Günstiger war als wir es uns vorher ausgerechnet hatten. Mein Mann hat sich sofort an die Arbeit gemacht und die <a href="http://www.autoteiledirekt.de/automarke/ersatzteile-opel.html" title="Opel Teile">Opelteile</a> eingebaut. Alles passte perfekt und unser Auto bekam umstandslos seine TÜV-Plakette. Seit dem bestellen wir unsere Ersatzteile nur noch bei &#8220;http://www.autoteiledirekt.de/&#8221;! Einfacher und Günstiger geht es einfach nicht und wir sparen uns das Gerenne in die verschiedenen Ersatzteil-Geschäfte!</p>
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		<title>Mercedes CLS</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes CLS]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Oberklassewagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes CLS, Oberklassewagen, der auf der IAA 2003 als Vision CLS vorgestellt wurde, aufgrund des großen Publikuminteresses erfolgte eine Markteinführung bereits im Oktober 2004. Der CLS basiert technisch auf der Mercedes E-Klasse, Mercedes selbst bezeichnet dieses viertürige Modell als Coupé. Nach offizieller Definition handelt es sich jedoch um eine Limousine. Markant sind die kleinen Seitenfenster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes CLS,</strong> Oberklassewagen, der auf der IAA 2003 als Vision CLS vorgestellt wurde, aufgrund des großen Publikuminteresses erfolgte eine Markteinführung bereits im Oktober 2004. Der CLS basiert technisch auf der Mercedes E-Klasse, Mercedes selbst bezeichnet dieses viertürige Modell als Coupé. Nach offizieller Definition handelt es sich jedoch um eine Limousine. Markant sind die kleinen Seitenfenster, die sich aus einer hohen Gürtellinie in Verbindung mit einer niedrigen Dachlinie ergeben und die langen Überhänge der Karosserie. Traditionell legt Mercedes Benz als Vorreiter in Sachen Crashsicherheit viel Wert auf eine Karosserie mit hohem Insassenschutz, beim CLS werden sehr viele ultrahochfeste Stähle in kritischen Karosseriebereichen verbaut.<br />
<span id="more-112"></span><br />
Die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich über ein 7-Stufen-Automatikgetriebe auf die Hinterräder mit Traktionskontrolle. Das Fahrwerk mit einem hohen fahrdynamischen Potenzial besteht vorne aus einer konstruktiv aufwändigen Mehrlenkerachse. Hinten wird eine Raumlenkerachse verbaut. In Abhängigkeit der Motorisierungsvariante ist eine Luftfederung (AIRMATIC DC) serienmäßig, die den generellen Zielkonflikt bei konventionellen Fahrwerken zwischen komfortabler und sportlicher Auslegung durch Adaption der Federhärte löst. Die Luftfederung arbeitet in Verbindung mit einer elektronischen Dämpferkontrolle (Mercedes ADS genannt). ABS, Bremsassistent und ESP sind serienmäßig.</p>
<p>Neben der in dieser Klasse üblichen Standardsicherheitsausstattung mit einem vollständigen Airbagsystem, Front- Seiten- und Vorhangairbags sowie aktiven Kopfstützen (Neck-Pro) ist ein Abstandsregeltempomat (ACC), von <strong>Mercedes</strong> Distronic genannt, optional erhältlich. Aufpreispflichtig sind außerdem eine automatische Kindersitzerkennung und ein aktives Kurvenlicht mit Abbiegelichtfunktion. Das System Keyless-Go ist ein elektronisches automatisches Fahrberechtigungssystem und ermöglicht den Fahrzeugzutritt und das Starten des Motors, ohne den Schlüssel einzuführen.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Markt sind insbesondere die Fahrzeuge der <a href="http://www.automarken-news.de/bmw/bmw-6er/">BMW 6er</a>-Reihe. Mercedes ist eine Marke der Daimler AG.</p>
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		<title>Aston Martin DB9</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Aston Martin DB9]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Aston Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aston Martin DB9 ist ein Sportwagen und Nachfolger des DB7, der auf der IAA 2003 in Frankfurt Premiere feierte. Der DB9 wird auch als Gran Turismo-Coupé bezeichnet. Diese Fahrzeugkategorie weist generell einen erhöhten Komfort im Vergleich zu reinen Sportwagen auf und ist für bequemeres sportliches Reisen gedacht. Der DB9 ist in 2 Versionen erhältlich, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aston Martin DB9</strong> ist ein Sportwagen und Nachfolger des DB7, der auf der IAA 2003 in Frankfurt Premiere feierte. Der DB9 wird auch als <strong>Gran Turismo-Coupé</strong> bezeichnet. Diese Fahrzeugkategorie weist generell einen erhöhten Komfort im Vergleich zu reinen Sportwagen auf und ist für bequemeres sportliches Reisen gedacht.</p>
<p>Der DB9 ist in 2 Versionen erhältlich, als Coupé und als Cabriolet (mit elektrisch betätigtem Verdeck), Volante genannt. Das Chassis ist komplett aus verklebten Aluminiumelementen gefertigt und extrem steif. Dies sorgt für eine hohe passive Sicherheit und verbessert außerdem das Fahrverhalten. Alle wesentlichen Komponenten der Karosserie sind ebenfalls aus Aluminium und teilweise aus Kunststoff gefertigt, im Fahrwerks- und Antriebsbereich wird neben Aluminium auch Magnesium verwendet. Durch den großzügigen Einsatz von Leichtmetallen und Verbundwerkstoffen bei nahezu allen Fahrzeugkomponenten wird die Fahrzeugmasse relativ gering gehalten.<span id="more-122"></span></p>
<p>Die Kraftübertragung erfolgt über eine Gelenkwelle aus Karbon vom Frontmotor auf die Hinterräder mit Sperrdifferenzial und Traktionskontrolle. Der DB9 verfügt über eine Transaxle-Anordnung, d. h. der Motor liegt vorne, das Getriebe mit integriertem Differenzial hinten. Erhältlich ist ein manuelles 6-Gang-Getriebe oder ein automatisiertes Schaltgetriebe mit »Paddels« am Lenkrad zum Schalten. Durch die Transaxle-Anordung wird eine sehr ausgeglichene Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse erreicht. In Verbindung mit dem hinter der Vorderachse liegenden Motor ergibt sich eine Massenkonzentration nahe der Fahrzeugmitte, woraus ein sehr neutrales und agiles Fahrverhalten folgt. Das hinsichtlich der Federung und Dämpfung eher sportlich ausgelegte Fahrwerk verfügt vorne und hinten über eine Doppelquerlenkerradaufhängung jeweils mit Stabilisatoren. Vorne wird eine spezielle Fahrwerksgeometrie verwendet, die ein Eintauchen der Karosserie beim Bremsen vermindert (engl.: Antidive). Der DB9 verzögert über großzügig dimensionierte innenbelüftete und geschlitzte Scheibenbremsen mit ABS und Bremsassistent. Eine dynamische Stabilitätskontrolle DSC (entspricht ESP) greift in kritischen Fahrsituationen (z. B. übersteuern des Fahrzeugs) ein. Front- und Seitenairbags sowie ein Überrollbügel bei der Cabrioversion sorgen für eine hohe passive Sicherheit. Entsprechend der britischen Tradition wird im Innenraum sehr viel Holz und Leder verarbeitet, das Ambiente wirkt somit sehr luxuriös. Die Fertigung des Fahrzeugs erfolgt zum großen Teil in Handarbeit.</p>
<p>Als direkte Wettbewerber sind <strong>Ferrari F430</strong>, <strong>Porsche 911 Turbo</strong> und <strong>Jaguar XKR</strong> zu nennen. <strong>Aston Martin</strong> wurde Anfang 2007 mehrheitlich von einem Konsortium um das britische Rennsportunternehmen Prodrive übernommen.</p>
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		<title>Mercedes SLR</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes SLR]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Supersportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes SLR McLaren, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma McLaren Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten Mercedes 300 SLR Coupé der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes SLR McLaren</strong>, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma <strong>McLaren</strong> Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten <strong>Mercedes 300 SLR Coupé</strong> der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen Haube und in den Flügeltüren wieder. Zur Optimierung der Gewichtsverteilung und einem daraus folgenden verbesserten Handling ist der Motor hinter der Vorderachse eingebaut. Diese Anordnung wird auch als Front-Mittelmotor bezeichnet. Die Fertigung des Motors <span id="more-127"></span>mit Kompressoraufladung erfolgt bei AMG, einer Tochterfirma von Mercedes-Benz, in Handarbeit. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein 5-Stufen-Automatik-Getriebe (AMG Speedshift R®) auf die Hinterräder mit ASR. Verzögert wird über ein sehr leistungsfähiges Bremssystem mit Kohlefaser-Keramik-Scheiben. Zusätzliche Unterstützung liefert eine sog. Airbrake, ein elektronisch verstellbarer Heckspoiler, der bei hohen Geschwindigkeiten zusätzlichen Anpressdruck auf der Hinterachse erzeugt, stellt sich bei hohen Verzögerungen in den Fahrtwind und verkürzt somit den Bremsweg. ABS, ESP® und ein Bremsassistent sind serienmäßig. Lederbezogene Karbonschalen und ein komplett mit Leder ausgeschlagenes Cockpit schaffen eine exklusive Atmosphäre im Innenraum. Der Mercedes SLR ist zudem als Roadster erhältlich, der ebenso wie das Coupé nahezu komplett aus Karbon gefertigt ist. Allein der Motorträger besteht bei beiden Modellen aus Aluminium und der Frontscheibenrahmen des Roadsters wurde mit Stahl verstärkt. Ebenfalls aus Aluminium gefertigt ist der Hauptteil des Verdecks, das aus optischen Gründen mit Stoff bezogen ist. Somit ist der SLR Roadster auch bei geschlossenem Verdeck hochgeschwindigkeitsfest. Der SLR verfügt über sehr charakteristische sog. Sidepipes, ein spezielles Auspuffsystem, bei dem die Rohre seitlich hinter der Vorderachse austreten.</p>
<p>Die Produktion ist auf 3 500 Exemplare limitiert, von denen bis Anfang 2006 schon etwa 1 000 Exemplare ausgeliefert wurden. Der Produktionszyklus ist zunächst auf sieben Jahre angelegt, wobei jährlich 500 Exemplare ausgeliefert werden sollen. Der Kaufpreis des Mercedes SLR liegt bei rund einer halben Mio. Euro. Seit Juli 2006 ist das Sondermodell <strong>Mercedes SLR 722</strong> verfügbar, dessen Motor 650 PS leistet. Die Bezeichnung 722 soll an den legendären Sieg von Stirling Moss mit dem Mercedes 300 SLR bei der <strong>Mille Miglia</strong> 1955 erinnern. Er startete um 7.22 Uhr, weshalb die Startnummer auf 722 festgelegt worden ist. Neben dem Motor wurden u. a. noch die Frontschürze, Bremsanlage, Fahrwerk und die Räder bzw. Reifen modifiziert. Im Herbst 2007 erfolgte die Präsentation des <strong>Mercedes SLR 722 GT</strong>. Es handelt sich dabei um eine auf 21 Stück limitierte Rennversion. Der 722 GT zeichnet sich durch eine weitere Gewichtsreduzierung und Leistungssteigerung gegenüber dem SLR 722 aus (1 390 kg, 680 PS, 0-100 km/h: 3,3 Sekunden).</p>
<p>Zu den Wettbewerbern des Mercedes SLR zählen u. a. <strong>Lamborghini Murciélago LP 640</strong>, <strong>Aston MartinDBS,</strong>  <strong><a href="http://www.automarken-news.de/porsche/porsche-carrera-gt/">Porsche Carrera GT</a></strong>, <strong>Maserati MC12</strong> und <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>Ford Mustang</title>
		<link>http://www.automarken-news.de/ford/ford-mustang/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Mustang]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Ford]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ford Mustang, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ford Mustang</strong>, Sportcoupé bzw. -cabrio, dessen 1. Version 1964 erschien und auf eine Idee des damaligen Managers und Entwicklers Lee Iacocca zurückgeht. Der Mustang war gleich zu Beginn der Markteinführung sehr erfolgreich, 22 000 Exemplare wurden am 1. Tag bestellt. Mit diesem Modell wurde auch die Klasse der Pony-Cars (Anspielung auf den Namen Mustang) begründet. Darunter sind sportliche, kompakte, preisgünstige Coupés oder Cabriolets in konventioneller Bauweise (Frontmotor, Hinterradantrieb) mit attraktivem und sportlichem Karosseriedesign zu verstehen. Ausgelegt sind diese Modell entweder als 2+2-Sitzer mit nicht vollwertigen hinteren Sitzen oder als Viersitzer.</p>
<p>Der <strong>Ford Mustang</strong> basierte auf dem <strong>Ford Falcon</strong>. Im Laufe der Zeit erfolgte die Entwicklung zu immer leistungsfähigeren, aber auch schwereren Modellen, in der Topmotorisierung verfügte der Motor über mehr als 7 l Hubraum. Im Zuge der Ölkrise in den 1970er-Jahren und durch die strengeren Abgasvorschriften bedingt, wurde die Leistung dann drastisch gekürzt. Besondere Berühmtheit erreichte der Ford Mustang <span id="more-174"></span>mit einer der längsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, als sich Steve McQueen im Film »Bullit« (von 1968) ein legendäres Duell mit einem Widersacher in einem <strong>Dodge Charger</strong> lieferte.</p>
<p>Seit 2005 gibt es den <strong>Ford Mustang</strong> in seiner fünften Generation. Mit einem attraktiven Retro-Design soll der Erfolg des Vorbilds aus den 1960er-Jahren wiederholt werden. Der Wagen ist wie das Original als Coupé und Cabrio mit V6- oder V8-Motor erhältlich und kann mit jeweils zwei Ausstattungspaketen kombiniert werden. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein Fünfgang-Handschaltgetriebe oder ein optionales Fünfstufen-Automatikgetriebe. Aufgrund der einfachen Fahrwerkskonstruktion mit vorderer McPherson-Radaufhängung und Stabilisator sowie hinterer Starrachse mit Schraubenfedern (inklusive Lenker zur Längs- und Seitenführung) ist der Mustang nicht für den extremen Sporteinsatz konzipiert. Der Hinterradantrieb mit Frontmotor (Standardantrieb) in Kombination mit Starrachse hat sich prinzipiell seit den 1960er-Jahren kaum verändert.</p>
<p>Die Sicherheitsausstattung entspricht nicht dem europäischen Standard und ist dementsprechend unvollständig. So sind beim V8 zwar ABS und Traktionskontrolle Serie (beim V6 gegen Aufpreis), ein ESP® ist jedoch nicht lieferbar, Seitenairbags nur gegen Aufpreis. Die Komfortausstattung ist, zumindest beim Topmodell, mit CD-Radio, elektrisch verstellbarem Fahrersitz, Ledersportsitze, Klimaanlage, 17-Zoll-Alufelgen und Zentralverriegelung relativ komplett. Eine Besonderheit bietet das Interior-Paket u. a. mit Metallapplikationen im Innenraum und dem »My Colour Feature«, welches die Instrumententafel in vielfältig auswählbaren Farben beleuchten kann. Der Ford Mustang  Cabrio verfügt über ein elektrisches Vinylverdeck und erstmals über eine beheizbare Echtglas-Heckscheibe. 2006 wurde der Ford Mustang Shelby Cobra GT 500 mit 500 PS und Kompressoraufladung präsentiert. Weitere Sondermodelle, wie der Ford Mustang California Special (geänderte Frontschürze und Tieferlegung) oder der Ford Mustang Shelby GT/H folgten. Eine Reminiszenz an die berühmte Filmverfolgungsjagd stellt der Mustang Bullit mit einer Auflage von 7 700 Stück dar.</p>
<p>Der nur in den USA sehr preisgünstig angebotene Ford Mustang ist in Deutschland nur über freie Importeure, häufig sehr überteuert, erhältlich. Eine offizielle Version für Europa ist derzeit nicht vorgesehen.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle findet der <strong>Ford Mustang</strong> vor allem auf dem amerikanischen Markt mit dem <strong>Dodge Charger</strong> und <strong>Pontiac Firebird</strong>. Mit deutschen Modellen ist der Mustang kaum zu vergleichen.</p>
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		<title>Porsche Carrera GT</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Porsche Carrera GT]]></category>
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		<description><![CDATA[Porsche Carrera GT, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche Rallyelegende Walter Röhrl maßgeblich beteiligt. Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porsche Carrera GT</strong>, Supersportwagen, meistverkaufter Hochleistungssportwagen der Welt. Der zweisitzige Roadster mit Targadach und Mittelmotor feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2003 Weltpremiere und wurde vom Porsche-Chefdesigner Harm Lagaay gestaltet. Bei der Fahrwerksabstimmung des Wagens war die deutsche <strong>Rallyelegende Walter Röhrl</strong> maßgeblich beteiligt.</p>
<p>Das Monocoque und auch der Aggregatträger sind aus Kohlefaser gefertigt (letzteres stellte eine Weltneuheit dar), ebenso die Karosserie. Ein speziell gestalteter Unterboden sorgte für eine Abtriebskraft, unterstützt durch einen variablen Spoiler, der ab 120 km/h ausgefahren wurde. Der Motor wurde ursprünglich für einen (letztlich nicht eingesetzten) Sportprototypen für die 24 Stunden von Le Mans entwickelt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe mit<span id="more-131"></span> Lamellensperrdifferenzial und Traktionskontrolle (abschaltbar) auf die Hinterräder. Das Rennfahrwerk des Porsche Carrera GT besteht aus vorderen und hinteren Doppelquerlenkern mit Schubstrebenanlenkung der Federn und Dämpfer (Pushrodsystem). Verzögert wird über innenbelüftete Kohlefaserkeramikscheibenbremsen (PCCB: Porsche Ceramic Composite Brake) rundum mit ABS. Der Carrera GT hielt kurze Zeit den Rundenrekord für Serienwagen auf der berühmten Nürburgring Nordschleife mit 7:32,44 min.</p>
<p>Vom Porsche Carrera GT wurden im Porsche-Werk in Leipzig von 2003-2006 1 270 Exemplare gefertigt, die Hälfte davon gingen in die USA. Ohne Aufpreis konnten als Komfortextras eine Klimaanlage und ein Navigationssystem dazubestellt werden. Als direkte Wettbewerber gelten der <strong>Maserati MC 12</strong>, der <strong>Mercedes McLaren SLR</strong> und der <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>BMW 6er</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BMW 6er]]></category>
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		<description><![CDATA[BMW 6er, Sportcoupé / Sportcabrio der Luxusklasse, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt. Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMW 6er</strong>, Sportcoupé / Sportcabrio der <strong>Luxusklasse</strong>, das seit 2003 am Markt erhältlich ist und die Tradition der GT-(Grand Tourismo)-Coupés bei BMW fortsetzt.</p>
<p>Unter GTs werden generell sehr leistungsstarke, sportliche Fahrzeuge verstanden, die gleichzeitig komfortabel genug für längere Reisen sind. Der 6er ist Nachfolger des 1999 eingestellten 8er-Coupés sowie der von 1976 bis 1989 produzierten 6er-Reihe (E24).</p>
<p>Das Modell des 6er BMW&#8217;s basiert auf der Plattform der 5er Reihe (E60). Bei der Karosserie setzt BMW auf intelligenten Leichtbau. So bestehen Vorderwagen, Motorhaube und Türen aus Aluminium, die Seitenwände aus Thermoplast und die Heckklappe aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der 2+2-Sitzer ist als Coupé und Cabrio erhältlich. Antriebsseitig stehen für beide Karosserievarianten Reihen-6-Zylinder sowie 8- und 10-Zylinder in V-Anordnung zur Wahl. Seit dem Facelift im Oktober 2007 <span id="more-166"></span>ist zudem ein leistungsstarker 6-Zylinder-Dieselmotor erhältlich, der sehr effizient arbeitet. Die Motoren sind mit der Ventilsteuerung Valvetronic® ausgestattet. Sie regelt die Motorleistung über den vollvariablen Hub der Einlassventile und sorgt für mehr Leistung bei effizientem Verbrauch. Der 6-Zylinder-Reihenmotor kombinierte bei Einführung erstmals ein Kurbelgehäuse (Gehäuse in dem die Kurbelwelle gelagert ist) aus Aluminium und Magnesium im Serien-Motorenbau. Geschaltet wird serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Auf Wunsch ist eine 6-Gang-Automatik (manueller Modus mit Schaltwippen am Lenkrad) oder das sportliche SMG (sequenzielles automatisiertes Schaltgetriebe), ebenfalls mit Schaltwippen am Lenkrad, erhältlich.</p>
<p>Mit dem optionalen aktiven Fahrwerkregelsystem Dynamic Drive werden Wankbewegungen der Karosserie über regelbare Stabilisatoren auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglicht eine sehr hohe Agilität und ein hochdynamisches Fahrverhalten. Die auf Wunsch erhältliche Aktivlenkung arbeitet geschwindigkeitsabhängig und variiert außerdem in Abhängigkeit der Fahrsituation die Lenkübersetzung. Gerade auf kurvenreichen Strecken wird der BMW 6er so noch direkter sowie sportlicher. Das aufwändige Fahrwerk mit mehreren einzelnen Lenkern für eine sehr präzise Radführung ist ebenfalls in Leichtbauweise ausgeführt. Mit einer Gewichtsverteilung von nahezu 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist der BMW 6er für eine hohe Fahrdynamik ausgelegt. Eine Besonderheit ist das gegen Aufpreis erhältliche System FDC, Fahrdynamik Control. Im Modus Sport wird u. a. das Ansprechverhalten des Motors bei Gasannahme optimiert, die Schaltzeiten der Automatikgetriebe werden verkürzt (zu Lasten des Komforts) und die Gänge höher ausgedreht.</p>
<p>Ausstattungs- und komfortmäßig sind zahlreiche technische Highlights lieferbar. Ein aus dem Flugzeugbau bekanntes sog. Head-Up Display, das wichtige Daten wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise direkt auf die Windschutzscheibe ins Sichtfeld des Fahrers projiziert, kann optional bestellt werden. Ein Komfortzugang ermöglicht gegen Aufpreis in Verbindung mit einem drahtlos arbeitenden Sicherheitschip den Zugang und Betrieb des Fahrzeugs ohne explizites Einführen eines Schlüssels. Auch das iDrive genannte Bedienkonzept von BMW, mit dem sich alle Funktionen schnell und intuitiv bedienen lassen, gehören zum Lieferumfang. Ein Bremsenergierückgewinnungssystem hilft außerdem Kraftstoff zu sparen, indem im Schubbetrieb bei Gaswegnahme die Energie teilweise in der Batterie gespeichert wird. Die Sicherheitsausstattung ist für ein Fahrzeug dieser Klasse standesgemäß sehr umfangreich und vollständig. Die Reifen verfügen über Notlaufeigenschaften, d. h. im Falle des elektronisch angezeigten vollständigen Luftdruckverlusts kann der nächste Service angefahren werden. Ein Sicherheitshighlight ist das BMW Night Vision System mit Wärmebildkamera, das bei Dunkelheit insbesondere schlecht sichtbare Personen oder Tiere in einem Monitor anzeigt.</p>
<p>Topmodell der Baureihe ist der M6. Als Coupé oder Cabrio mit hochdrehendem V10-Saugmotor verbindet er höchste Sportlichkeit mit Exklusivität. Mit dem serienmäßigen automatisierten 7-Gang-Schaltgetriebe (als SMG bezeichnet) erfolgen die Schaltwechsel extrem schnell, wodurch beim Beschleunigen nur kurze Zugkraftunterbrechungen auftreten. Besonderes Merkmal des M6 Coupé ist das gewichtsreduzierte Dach aus Kohlefaser.</p>
<p>Wettbewerber der 6er-Reihe sind insbesondere <a href="http://www.automarken-news.de/mercedes-benz/mercedes-cls/"><strong>Mercedes CLS</strong></a> und <strong>Jaguar XK</strong>. BMW ist eine Marke der BMW AG.</p>
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