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	<title>Automarken News &#187; Mercedes Benz</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
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		<title>Mercedes CLS</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mercedes CLS]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
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		<description><![CDATA[Mercedes CLS, Oberklassewagen, der auf der IAA 2003 als Vision CLS vorgestellt wurde, aufgrund des großen Publikuminteresses erfolgte eine Markteinführung bereits im Oktober 2004. Der CLS basiert technisch auf der Mercedes E-Klasse, Mercedes selbst bezeichnet dieses viertürige Modell als Coupé. Nach offizieller Definition handelt es sich jedoch um eine Limousine. Markant sind die kleinen Seitenfenster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes CLS,</strong> Oberklassewagen, der auf der IAA 2003 als Vision CLS vorgestellt wurde, aufgrund des großen Publikuminteresses erfolgte eine Markteinführung bereits im Oktober 2004. Der CLS basiert technisch auf der Mercedes E-Klasse, Mercedes selbst bezeichnet dieses viertürige Modell als Coupé. Nach offizieller Definition handelt es sich jedoch um eine Limousine. Markant sind die kleinen Seitenfenster, die sich aus einer hohen Gürtellinie in Verbindung mit einer niedrigen Dachlinie ergeben und die langen Überhänge der Karosserie. Traditionell legt Mercedes Benz als Vorreiter in Sachen Crashsicherheit viel Wert auf eine Karosserie mit hohem Insassenschutz, beim CLS werden sehr viele ultrahochfeste Stähle in kritischen Karosseriebereichen verbaut.<br />
<span id="more-112"></span><br />
Die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich über ein 7-Stufen-Automatikgetriebe auf die Hinterräder mit Traktionskontrolle. Das Fahrwerk mit einem hohen fahrdynamischen Potenzial besteht vorne aus einer konstruktiv aufwändigen Mehrlenkerachse. Hinten wird eine Raumlenkerachse verbaut. In Abhängigkeit der Motorisierungsvariante ist eine Luftfederung (AIRMATIC DC) serienmäßig, die den generellen Zielkonflikt bei konventionellen Fahrwerken zwischen komfortabler und sportlicher Auslegung durch Adaption der Federhärte löst. Die Luftfederung arbeitet in Verbindung mit einer elektronischen Dämpferkontrolle (Mercedes ADS genannt). ABS, Bremsassistent und ESP sind serienmäßig.</p>
<p>Neben der in dieser Klasse üblichen Standardsicherheitsausstattung mit einem vollständigen Airbagsystem, Front- Seiten- und Vorhangairbags sowie aktiven Kopfstützen (Neck-Pro) ist ein Abstandsregeltempomat (ACC), von <strong>Mercedes</strong> Distronic genannt, optional erhältlich. Aufpreispflichtig sind außerdem eine automatische Kindersitzerkennung und ein aktives Kurvenlicht mit Abbiegelichtfunktion. Das System Keyless-Go ist ein elektronisches automatisches Fahrberechtigungssystem und ermöglicht den Fahrzeugzutritt und das Starten des Motors, ohne den Schlüssel einzuführen.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle am Markt sind insbesondere die Fahrzeuge der <a href="http://www.automarken-news.de/bmw/bmw-6er/">BMW 6er</a>-Reihe. Mercedes ist eine Marke der Daimler AG.</p>
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		<title>Mercedes SLR</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes SLR]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Supersportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes SLR McLaren, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma McLaren Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten Mercedes 300 SLR Coupé der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes SLR McLaren</strong>, Supersportwagen, der im Herbst 2003 Premiere feierte, die Entwicklung erfolgte in einer Kooperation zwischen der Daimler AG (damals noch Daimler Chrysler) und der Tochterfirma <strong>McLaren</strong> Automotive des britischen Rennstalls McLaren. Charakteristische Designelemente des berühmten <strong>Mercedes 300 SLR Coupé</strong> der 1950er-Jahre finden sich bewusst insbesondere in den vorderen seitlichen Entlüftungsöffnungen des Motors, der langen Haube und in den Flügeltüren wieder. Zur Optimierung der Gewichtsverteilung und einem daraus folgenden verbesserten Handling ist der Motor hinter der Vorderachse eingebaut. Diese Anordnung wird auch als Front-Mittelmotor bezeichnet. Die Fertigung des Motors <span id="more-127"></span>mit Kompressoraufladung erfolgt bei AMG, einer Tochterfirma von Mercedes-Benz, in Handarbeit. Die Kraftübertragung erfolgt durch ein 5-Stufen-Automatik-Getriebe (AMG Speedshift R®) auf die Hinterräder mit ASR. Verzögert wird über ein sehr leistungsfähiges Bremssystem mit Kohlefaser-Keramik-Scheiben. Zusätzliche Unterstützung liefert eine sog. Airbrake, ein elektronisch verstellbarer Heckspoiler, der bei hohen Geschwindigkeiten zusätzlichen Anpressdruck auf der Hinterachse erzeugt, stellt sich bei hohen Verzögerungen in den Fahrtwind und verkürzt somit den Bremsweg. ABS, ESP® und ein Bremsassistent sind serienmäßig. Lederbezogene Karbonschalen und ein komplett mit Leder ausgeschlagenes Cockpit schaffen eine exklusive Atmosphäre im Innenraum. Der Mercedes SLR ist zudem als Roadster erhältlich, der ebenso wie das Coupé nahezu komplett aus Karbon gefertigt ist. Allein der Motorträger besteht bei beiden Modellen aus Aluminium und der Frontscheibenrahmen des Roadsters wurde mit Stahl verstärkt. Ebenfalls aus Aluminium gefertigt ist der Hauptteil des Verdecks, das aus optischen Gründen mit Stoff bezogen ist. Somit ist der SLR Roadster auch bei geschlossenem Verdeck hochgeschwindigkeitsfest. Der SLR verfügt über sehr charakteristische sog. Sidepipes, ein spezielles Auspuffsystem, bei dem die Rohre seitlich hinter der Vorderachse austreten.</p>
<p>Die Produktion ist auf 3 500 Exemplare limitiert, von denen bis Anfang 2006 schon etwa 1 000 Exemplare ausgeliefert wurden. Der Produktionszyklus ist zunächst auf sieben Jahre angelegt, wobei jährlich 500 Exemplare ausgeliefert werden sollen. Der Kaufpreis des Mercedes SLR liegt bei rund einer halben Mio. Euro. Seit Juli 2006 ist das Sondermodell <strong>Mercedes SLR 722</strong> verfügbar, dessen Motor 650 PS leistet. Die Bezeichnung 722 soll an den legendären Sieg von Stirling Moss mit dem Mercedes 300 SLR bei der <strong>Mille Miglia</strong> 1955 erinnern. Er startete um 7.22 Uhr, weshalb die Startnummer auf 722 festgelegt worden ist. Neben dem Motor wurden u. a. noch die Frontschürze, Bremsanlage, Fahrwerk und die Räder bzw. Reifen modifiziert. Im Herbst 2007 erfolgte die Präsentation des <strong>Mercedes SLR 722 GT</strong>. Es handelt sich dabei um eine auf 21 Stück limitierte Rennversion. Der 722 GT zeichnet sich durch eine weitere Gewichtsreduzierung und Leistungssteigerung gegenüber dem SLR 722 aus (1 390 kg, 680 PS, 0-100 km/h: 3,3 Sekunden).</p>
<p>Zu den Wettbewerbern des Mercedes SLR zählen u. a. <strong>Lamborghini Murciélago LP 640</strong>, <strong>Aston MartinDBS,</strong>  <strong><a href="http://www.automarken-news.de/porsche/porsche-carrera-gt/">Porsche Carrera GT</a></strong>, <strong>Maserati MC12</strong> und <strong>Ferrari Enzo</strong>.</p>
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		<title>Mercedes C-Klasse</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes C-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes C-Klasse, Mittelklassewagen, seit März 2007 in der 4. Generation angeboten. Die 1. Generation erschien 1982. Der damals als 190er bezeichnete kleine Mercedes (auch Baby-Benz genannt) sollte der Marke neue Marktsegmente eröffnen und einen höheren Umsatz verschaffen. Während der 2. Modellgeneration erfolgte eine Umbenennung in die nun gebräuchliche C-Klasse. Die C-Klasse wird als Stufenhecklimousine, als Kombiversion (T-Modell) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes C-Klasse</strong>, <strong>Mittelklassewagen</strong>, seit März 2007 in der 4. Generation angeboten. Die 1. Generation erschien 1982. Der damals als <strong>190er</strong> bezeichnete kleine Mercedes (auch Baby-Benz genannt) sollte der Marke neue Marktsegmente eröffnen und einen höheren Umsatz verschaffen. Während der 2. Modellgeneration erfolgte eine Umbenennung in die nun gebräuchliche C-Klasse.</p>
<p>Die C-Klasse wird als <strong>Stufenhecklimousine</strong>, als <strong>Kombiversion (T-Modell)</strong> und als zweitüriges <strong>Sportcoupé</strong> angeboten, letzteres auf Basis der alten Modellreihe. Mercedes setzte bei der Kombiversion den Entwicklungsfokus mehr<span id="more-116"></span> auf Laderaumkapazität und Praktikabilität. Erkennbar ist dies insbesondere an einem sehr steilen Heckabschluss des T-Modells für ein hohes Kofferraumvolumen und einem speziell angebotenen Ladesystem mit zahlreichen Ablagen und Sicherungssystemen (Netze, Haken u. a.). Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder 2 Automatikgetriebe mit 5 bzw. 7 Übersetzungsstufen (7G-TRONIC) auf die Hinterräder mit Traktionskontrolle, wahlweise auch auf alle 4 Räder. Der Allradantrieb wird von Mercedes 4matic genannt. Das Fahrwerk verfügt vorne über eine sog. Dreilenkerachse (Prinzip einer Doppelquerlenkerachse), hinten über eine aufwändige Raumlenkerachse. Serienmäßig ist eine AGILITY-CONTROL genanntes variables Dämpfersystem, das in Abhängigkeit der Fahrsituation härtere oder weichere Dämpfungskräfte realisiert.</p>
<p>Die Fahrwerksabstimmung der neuen <strong>C-Klasse</strong> ist auf Fahrkomfort ausgelegt. Hier erfolgte wieder eine Rückbesinnung auf traditionelle Mercedes-Tugenden. Für bes. sportliche Fahrer wird optional ein Sportfahrwerk angeboten. ABS, ESP und Bremsassistent sind serienmäßig, in das Bremssystem ist außerdem ein Berganfahrassistent integriert, der ein Zurückrollen am Berg beim Anfahren verhindert.</p>
<p>Die sehr gute passive Sicherheit des <strong>Mercedes-Benz C-Klasse</strong> verdeutlichen eine sehr steife Fahrgastzelle, Frontairbags, Knieairbag, vordere Seitenairbags und Vorhangairbags vor den Seitenscheiben. Das optionale PreSafe®-System verbessert nochmals die Sicherheit. Sensoren erkennen eine Unfallsituation und straffen beispielsweise die Gurte vor. Kurvenlicht und eine sog. KEYLESS-GO-Funktion sind weitere Technikhighlights. KEYLESS-GO ermöglicht den Zugang zum Fahrzeug und das Starten des Motors per Knopfdruck ohne explizites Einführen eines Schlüssels über einen speziellen Chip.</p>
<p>Wettbewerbsmodelle der C-Klasse am Markt sind: <strong>BMW 3er-Reihe</strong>,<strong> Audi A4</strong>, <strong>VW Passat</strong>, <strong>Ford Mondeo</strong>, <strong>Lexus GS430</strong>, <strong>Ford Mondeo</strong> und <strong>Volvo S40</strong>.</p>
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