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	<title>Automarken News &#187; Allgemein</title>
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	<description>Aktuelle News zu den neuen Automodellen</description>
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		<title>Autoersatzteile günstig Online finden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:15:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autoteile]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist noch nicht so lange her, da war es mal wieder so weit und unser Auto musste zum TÜV. Gott sei Dank habe ich einen Mann der gern an Autos schraubt und dies sogar meist erfolgreich. Schnell war klar, dass wir einige Ersatzteile besorgen mussten. Also nahmen wir uns das Branchenbuch vor und telefonierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht so lange her, da war es mal wieder so weit und unser Auto musste zum TÜV. Gott sei Dank habe ich einen Mann der gern an Autos schraubt und dies sogar meist erfolgreich. Schnell war klar, dass wir einige Ersatzteile besorgen mussten. Also nahmen wir uns das Branchenbuch vor und telefonierten die örtlichen Ersatzteil-Händler ab. Ganz schnell stellten wir fest, dass die ganze Sache doch teurer werden würde als gedacht. Dann kam uns die Idee doch mal im Internet zu schauen, ob man die Teile nicht online günstiger bekommen kann. Nach dem wir den Suchbegriff &#8220;<a href="http://www.autoteiledirekt.de/">Autoteile</a>&#8221; in eine Suchmaschine eingegeben hatten, konnten wir kaum glauben wie viele Anbieter von Ersatzteilen, bei denen man Online bestellen kann, es doch gibt.<br />
Nach einigem Stöbern, <span id="more-300"></span>fanden wir die Seite &#8220;http://www.autoteiledirekt.de/&#8221;! Dort ist es sehr einfach das passende Teil für sein Auto zu finden. Man gibt entweder, falls man den Fahrzeugschein zur Hand hat, nur die Schlüsselnummer seines Fahrzeuges ein, oder sucht über den Hersteller, das Modell und den Typ seinen Wagen. Dann öffnet sich eine Seite, auf der man ganz übersichtlich aus den verschiedenen Kategorien Auspuff, Bremse, Elektrik, Filter, Karosserie, Klima, Kühlung, Kupplung, Lenker, Leuchten, Motor und Zündanlage sein passendes Ersatzteil aussuchen kann. Anschließend kann man noch unter verschiedenen Herstellern wählen oder man sucht sich einfach von allen Herstellern sein passendes Teil aus. Wenn man alle Ersatzteile die man benötigt im Warenkorb hat, gibt man noch seine Adresse und die bevorzugte Zahlungsart ein und ob die Teile gesendet werden sollen oder ob man sie abholen möchte.<br />
Nach dem wir unsere Bestellung abgeschickt hatten, dauerte es gerade mal 2 Tage bis die Ersatzteile bei uns zu Hause waren! Aber auch finanziell hat sich die Sache für uns gelohnt, da es sehr viel Günstiger war als wir es uns vorher ausgerechnet hatten. Mein Mann hat sich sofort an die Arbeit gemacht und die <a href="http://www.autoteiledirekt.de/automarke/ersatzteile-opel.html" title="Opel Teile">Opelteile</a> eingebaut. Alles passte perfekt und unser Auto bekam umstandslos seine TÜV-Plakette. Seit dem bestellen wir unsere Ersatzteile nur noch bei &#8220;http://www.autoteiledirekt.de/&#8221;! Einfacher und Günstiger geht es einfach nicht und wir sparen uns das Gerenne in die verschiedenen Ersatzteil-Geschäfte!</p>
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		<title>Die Geschichte des Autos</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Kraftwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auto und wie alles mit dem Kraftwagen begann Den Vorläufer des Autos als Kraftwagen baute N. J. Cugnot 1769 den ersten dreirädrigen Straßendampfwagen, der als Zugmaschine für Artilleriefahrzeuge diente, sich aber nicht bewährte. Zwischen 1825 und 1865 verkehrten in Großbritannien und Deutschland bereits Dampfwagen zur Personenbeförderung. Etwa um 1870 experimentierte S. Marcus in Wien an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Auto und wie alles mit dem Kraftwagen begann</h2>
<p>Den Vorläufer des Autos als Kraftwagen baute N. J. Cugnot 1769 den ersten dreirädrigen Straßendampfwagen, der als Zugmaschine für Artilleriefahrzeuge diente, sich aber nicht bewährte. Zwischen 1825 und 1865 verkehrten in Großbritannien und Deutschland bereits Dampfwagen zur Personenbeförderung. Etwa um 1870 experimentierte S. Marcus in Wien an einem primitiven <strong>Kraftwagen mit Verbrennungsmotor</strong>, der eine elektrische Zündung besaß, sich aber nicht durchsetzte. Verkehrsfähige Kraftwagen schufen 1885 C. F. Benz und 1886, unabhängig davon, G. Daimler. <strong>Benz</strong> baute den ersten Dreiradwagen mit Benzinmotor und Kettenantrieb, <strong>Daimler</strong> den ersten <span id="more-219"></span>Vierradwagen mit Verbrennungsmotor und Riemenantrieb. Basis für die ersten »Fahrzeugmotoren« bildete der von <strong>N. A. Otto</strong> 1876 entwickelte stationäre Viertaktmotor. Während sich der Kraftwagen in Deutschland nur langsam durchsetzte, erschienen 1890 die <strong>ersten Fahrzeuge</strong> von Panhard &amp; Levassor sowie von Peugeot mit Daimlermotoren in Frankreich. 1893 brachte Benz seinen ersten vierrädrigen Kraftwagen (»<strong>Benz Victoria</strong>«) mit Achsschenkellenkung heraus.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><img class="size-full wp-image-221" title="ford-modell-t-tin_lizzie" src="http://www.automarken-news.de/wp-content/uploads/2009/05/ford-modell-t-tin_lizzie.jpg" alt="Ford Modell T (Tin Lizzie)" width="292" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ford Modell T (Tin Lizzie)</p></div>
<p>Die rasche Weiterentwicklung des <strong>Autos</strong> war gekennzeichnet durch die Erfindung des Luftreifens von <strong>J. B. Dunlop</strong> (1888), des Spritzdüsenvergasers von W. Maybach (1893), die Einführung der Kraftübertragung mittels Kardanwelle durch die Brüder L. und F. <strong>Renault</strong> (1899 patentiert) sowie durch die Entwicklung der Kerzenzündung durch R. <strong>Bosch</strong> (1902). 1900/01 baute<strong> Maybach</strong> in der »Daimler-Motoren-Gesellschaft« einen Wagen, den »<strong>Mercedes</strong>« (vier Zylinder, 35 PS, 72 km/h Geschwindigkeit), der als der erste moderne Kraftwagen bezeichnet werden kann. In den USA wurde seit 1908 durch H. <strong>Ford</strong> der Kraftwagen zur Massenware (<strong>Modell T [»Tin Lizzie«]</strong>, von dem in 19 Jahren über 15 Mio. Exemplare gebaut wurden). 1912 wurde das von H. Föttinger entwickelte hydrodynamische Getriebe (Druckmittelgetriebe) erstmals in einem Auto eingebaut. 1913 begann H. Ford mit der Fließbandfertigung im Kraftwagenbau. Die erste hydraulische Bremse wurde 1914 entwickelt (von M. Lockheed), die erste Scheibenbremse 1939 (von H. Klaue); der erste Gürtelreifen war 1948 gebrauchsreif. 1964 ging der erste Kraftwagen mit dem von F. Wankel entwickelten Kreiskolbenmotor in Serienproduktion. Die ersten Kraftwagen mit elektronischer Benzineinspritzung wurden 1967 vorgestellt; 1973 wurde eine mechanisch gesteuerte Variante mit kontinuierlicher Einspritzung und eine elektronisch gesteuerte mit intermittierender Benzineinspritzung entwickelt. Der serienmäßige Einbau von Katalysatoren erfolgt seit 1984. Für Dieselkraftwagen wurden seit Mitte der 1980er-Jahre verschiedene Rußfiltersysteme entwickelt, von denen sich der Partikelfilter am besten durchgesetzt hat.</p>
<p>Schwerpunkte der heutigen Entwicklung sind weiterhin <strong>alternative Antriebe</strong> wie <strong>Brennstoffzellen</strong>, <strong>Elektroantriebe</strong>, <strong>Erdgasantriebe</strong> und <strong>Hybrid-Antriebe</strong>. Im Kraftstoffverbrauch besonders sparsam ist z. B. das »<strong>Dreiliterauto</strong>«, das unter speziellen Prüfbedingungen nur noch drei Liter Kraftstoff auf 100 km verbraucht.</p>
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